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2. Dezember 2011 5 02 /12 /Dezember /2011 18:49
 02. Dezember 2011
 

Und das Auge macht Krawall ! ! !

 


 

 

 

Zuerst einmal möchte ich euch erzählen, wie die letzten Monate so für mich aussahen. Unterschiedlichste Diagnosen wurden gestellt, alle möglichen Salben und Tropfen habe ich bekommen und ich schwebte praktisch in der Luft. Ich wusste ganz lange nicht, was denn nun wirklich mit mir los ist. Immer wieder dachte ich, die Ursache für mein Leiden sei gefunden und immer wieder gab es herbe Rückschläge…

 

Mal wieder… Bindehautentzündung.

Schon zu Anfang des Jahres fing es an- ich hatte (nach Jahren der Ruhe) mal wieder eine Bindehautentzündung.

An sich war ich das ja schon gewohnt, da ich mit dem Alter von ca. 16 Jahren ständig Bindehautentzündungen hatte durch den fahrlässigen Umgang mit meinen Kontaktlinsen.
Damals nahm ich die Hygiene und Pflege nicht so ernst.

Da ich allerdings seit langer Zeit umso vorsichtiger war und penibel auf Sauberkeit im Umgang mit den Linsen geachtet hatte, wunderte mich das ein wenig.

Nach ein paar Tagen des Tropfens hatte ich das Problem auch wieder in den Griff gekriegt.

 

Dieses Prozedere machte ich so bis Ende Mai immer mal wieder durch.

Nichts weiter dramatisches, wie mir schien.

Als ich dann jedoch das letzte Mal nach einer Woche Behandlung zu meinem Augenarzt zur Kontrolle ging, hatte ich einen leichten weißen Schleier vorm Auge.

Ich dachte, dies sei von der Salbe, die ich verschrieben bekommen hatte und mein Arzt müsse mein Auge wohl nur „ausspülen“, um diesen wegzubekommen, deshalb war ich umso schockierter, als er meinte, dies sei wohl ein schwerwiegendes Problem.

Dieser Schleier verheiße nichts Gutes.

 

Mir wurde gesagt, dass die Ursache entweder ein „Herpes-Virus“ sei, andere Bakterien oder Viren oder dass – im schlimmsten Fall- Akanthamöben die Ursache sein könnten.

Ich fragte ihn natürlich sofort aus, was davon das Schlimmste sei, wie lange ein Heilungsprozess dauern würde, was zukünftige Folgen sind, wie es jetzt weitergeht….

 

Er meinte, er sei sich recht sicher, dass es ein Herpesvirus ist und überwies mich in die Uniklinik, um den Befund bestätigen zu lassen.
So also fuhr ich gleich hin und einige Ärzte schauten mich an.

Dies war am 26.08.2011.

Die Meinungen jedoch waren bezüglich der Diagnose recht unterschiedlich.

Einige meinten, es sei definitiv der Herpesvirus, ein paar andere jedoch meinten, das glaubten sie nicht.

So bekam ich also alle möglichen Tropfen und Salben verschrieben und wurde auf den Herpes-Virus behandelt.

Ich durfte da noch nach Hause gehen.

Der Zustand meines Auges war seit da an sehr schwankend. Es gab Tage, an denen es recht gut ging und Tage, an denen es gar nicht ging.

So musste ich immer mal wieder in die Klinik, bis ich am 10.09.2011 das erste Mal stationär aufgenommen wurde, da die Schmerzen unerträglich wurden.

Ich glaubte nicht mehr wirklich daran, dass es der Herpes Virus ist. Eigentlich war ich mir von Anfang an sicher, dass er es nicht ist. Aber ich bin nun einmal kein Arzt. Ich bat von Anfang an darum, mich doch direkt auf Akanthamöben zu behandeln. Denn ich hatte wenig über diese Krankheit von den Ärzten gehört, allerdings nur Schreckliches.

Nun erzähl aber einmal als Laie den Ärzten, was die beste Behandkung für dich ist... Ich konnte mich natürlich nicht durchsetzen und bereue es im Nachhinein zutiefst! Ich hatte schon immer ein gutes Körper- und Bauchgefühl. Aber ich hatte keine Chance. Sie wollten mir die A.-A.-Tropfen nicht geben. Diese Therapie sei zu aggresiv, um sie auf Verdacht hin zu verabreichen!...

Niemand wusste so wirklich bis dahin, ob die Diagnose stimmt und ich war völlig im Unklaren, was ich nun eigentlich wirklich habe.

 

Bei meinem allerersten Besuch im Krankenhaus wurde mir mitgeteilt, man würde mein Kontaktlinsenaufbewahrungsgefäß kontrollieren, ob man dort einen Hinweis fände.

 

Da dies aber bis dahin immer noch nicht geschehen war, wies ich die Ärzte darauf hin, dass diese Maßnahme noch nicht ergriffen wurde.

So wirklich ernst genommen wurde ich nicht, also setzte ich fest, ich würde meiner Mam Bescheid sagen und legte einfach fest, dass das Gefäß kontrolliert würde.

Am nächsten Tag also drückte ich das der Ärztin in die Hand.

Mir wurde gesagt, über einen eventuellen Fund würde man mich natürlich sofort informieren.

Nichts dergleichen geschah jedoch.

 

Ich lag bis zum 13.09.2011  im Krankenhaus, viel kürzer  als ich erwartet hatte.

Darüber war ich natürlich unglaublich glücklich.

 

Als mich jedoch wenige Tage mein Augenarzt schon wieder in die Klinik schickte, da mein Auge wieder schlimmer geworden war, nämlich am 19.09.2011, war ich natürlich unglaublich niedergeschlagen.

Ich war doch so froh, dass es meinem Auge bis dahin so gut ging…

Nach 4 Stunden Ungewissheit und Warten teilte man mir mit, dass zwei Bakterien im Kontaktlinsenbehälter gefunden wurden (ich wurde also NICHT! informiert…!)

Das eine Bakterium war nicht weiter schlimm und recht gut zu behandeln, das andere jedoch multiresistent gegen alle möglichen Antibiotika.

 

Mir wurden wieder andere Medikamente verschrieben.

Am 22.09.2011 sagte mir ein Arzt, dass es fraglich ist, ob ich je wieder sehen kann und wenn, wie viel dann noch.

Ich war natürlich am Boden zerstört.

Mir erschien alles so sinnlos, die Behandlungen schienen ja doch nicht zu helfen und jetzt auch noch die Botschaft, ich würde eventuell mein Augenlicht verlieren.

Meine Mam jedoch machte sich sofort im Internet kundig und las von einer Hornhauttransplantation. Sie erzählte mir davon, dass es vielleicht eine Möglichkeit sei.

Ich fragte meinen Oberarzt, ob das stimmt, wie wahrscheinlich es ist, dass es soweit kommt.

Er klärte mich auf und sagte, dies sei durchaus eine Möglichkeit, falls sich auf dem Auge Narben bilden würden und ich nicht mehr sehen kann.

Dies beruhigte mich natürlich ungemein. Zu wissen, dass es zur größten Not mit einer OP zu beheben wäre, war immerhin ein Lichtblick.

Er sagte jedoch auch, dass es bei mir nicht so aussieht, dass bei mir eine starke Narbenbildung sehr  wahrscheinlich ist und dass dies nur im größten Notfall passieren würde.

Dann sah alles schon wieder ganz anders aus.

Der lernende Arzt hatte mir also unglaubliche Panik gemacht, die der Oberarzt mir wieder nahm.

Das Auge war dann auch wieder  kurz recht oke und beruhigte sich. Wir hofften alle, dass es jetzt langsam mal vorbei sein möge..

Am 26.09.2011 wurde ich dann also entlassen,

 

nur um 2 Tage später, am 28.09.2011, jedoch wieder sofort auf Station zu liegen.

Ich war es langsam Leid.

Da sich die Ärzte nicht anders zu helfen wussten, verabreichte man mir Betaisodonaspülungen, um den Keim abzutöten.

Diese waren zu Anfang unglaublich schmerzlich, da mein Auge nicht richtig betäubt wurde.

Dies war auch das erste Mal, als ich kurz davor war, einfach aufzugeben.

Ich konnte nicht mehr und wusste nicht mehr weiter.

Diese Spülungen wollten sie mir 3! Mal am Tag verabreichen.

Da es allerdings so schmerzhaft war, erhielt ich am ersten Tag „nur“ eine Spülung und am 2. Tag auch „nur“ eine.. dann weigerte ich mich strikt.

Die Schmerzen waren nicht auszuhalten und ich brauche mir auch gar nicht die Mühe machen, sie hier in Worte fassen zu wollen.

Ich wusste nicht, dass man so schlimmes fühlen kann und war am Ende mit meinen Nerven.

Als dann jedoch mein Oberarzt mit mir redete (der einzige, zu dem ich zu diesem Zeitpunkt noch Vertrauen hatte) und meinte, es müsse sein, ließ ich die Spülungen wieder zu.

Schließlich musste man ja irgendwas machen, damit es weggeht.

Ich dachte mir „ein letztes Mal probiere ich es noch, dann weiß ich auch nicht mehr weiter“.

So also bekam ich an dem Tag die Spülung von meinem Oberarzt.

 

Die nächsten Tage waren unglaublich anstrengend. Wenn der Oberarzt die Spülung machte, lief alles gut und die Schmerzen hielten sich in Grenzen (das Auge wurde eine Stunde lang zuvor immer wieder mit Betäubungstropfen behandelt).

Auch die Schmerzen danach waren nicht so enorm, wie wenn jemand anderes spülte.

 

Sobald aber mal jemand anderes es machte, war es nur noch ein absolutes Horrorszenario.

Der eine betäubte nicht richtig und spülte mein Auge danach nur einmal statt zweimal (GEGEN die Anweisung des Oberarztes!) aus – höllische Schmerzen folgten.

Der andere meinte, mein Auge aufruppen zu müssen, sodass ich trotz Betäubung unter höllischen Schmerzen litt.

Mein wiederholtes Rufen „STOPP! Pause BITTE!“ wurde -ganz dezent- überhört und ich fühlte mich wie in einem Horrorfilm.

Ich weigerte mich dann, von diesen Ärzten behandelt zu werden.

Ich sprach mit dem Oberarzt und verlor auch immer mehr meine Hemmung, meine Meinung zu sagen und mich durchzusetzten. Ich war es Leid, dass mit meinem Körper (Auge) von einigen so umgegangen wurde, als sei ich ein Schlachtvieh und ein Experiment!

 

Irgendwann halfen dann die Spülungen und mein Auge wurde recht ruhig. Dann war ich bereit, auch 2 Spülungen über mich ergehen zu lassen, nachdem ich meinen Arzt fragte, ob dies die Heilung beschleunigen könne und gut wäre. Er meinte, dies sei wahrscheinlich der Fall.

So bat ich darum, die Dosis zu erhöhen, solange dies Ärzte machten, die umsichtig sind  und denen ich noch einigermaßen vertraute (davon gab es dann nur noch zwei oder 3 – und in der Klinik gibt es wirklich viele Ärzte…).

 

Dies jedoch war zu viel und mein Auge war dann stark gereizt.

So wurden die Spülungen abgesetzt und alles war dann endlich soweit ok. Ich sah zwar immer noch nicht viel, der Schleier war nicht weg, aber ich hatte keine Schmerzen und mein Auge schien stabil.

Am 6.10.2011  wurde ich dann entlassen und freute mich, in meiner neuen Wohnung zu sein – mit einem nicht-schmerzendem Auge.

 

So hatte ich dann ganze 2 Wochen Ruhe und war überglücklich.

Ich dachte doch tatsächlich, dass ich jetzt endlich wieder Ruhe habe.

Dem war aber natürlich nicht so!

Am 21.10.2011 war ich dann wieder in der Klinik – da es so ein stetiges Bergauf und Bergab bis dahin gab, war nun die Vermutung naheliegend, dass es wohl nicht die Bakterien sind.

Auch der Stationsarzt meinte bei meiner letzten Entlassung, dass diese eigentlich schon längst abgetötet sein müssten.

So teilte man mir am 21.10. mit, dass es nun langsam sinnvoll wäre, auf Akanthamöben zu therapieren.

Ich durfte allerdings über das Wochenende erstmal wieder heim, da eine der Tropfen, die ich nun nehmen sollte, speziell in der Apotheke angefertigt werden mussten und diese vor Montag nicht da sein würden.

Übers Wochenende gab mir der Arzt schon folgende Medikamente mit:

1.) Brolene

2.) Oftaquix

3.) Dexa Edo

 

Die ersten beiden Tropfen und die angefertigten, welche ich dann seit Montag bekam (=Polihexanid) sind eine Dreierkombination, welche gegen die Akanthamöben wirken sollen.

Die Tropfen „Oftaquix“ sind dafür da, die Bakterien abzutöten, von welchen sich die Akanthamöben sozusagen „ernähren“.

 

Die Dexa Edo sollte ich weiterhin nehmen, um die Selbstheilung des Auges sozusagen einzuschränken.

Dieser weiße Schleier entstand aus Infiltraten, die sich auf der Hornhaut absetzen. Diese sind eine natürliche Abwehrfunktion des Auges. Zudem sei die „Heilung im Auge“ sozusagen gar nicht so gut, da dadurch Narben entstehen und die Sehfähigkeit wenig bis sehr stark beeinträchtigt werden kann.

 

So ging ich Freitags also Heim mit der Aussicht, Montag wieder stationär aufgenommen zu werden.

Am Samstag wachte ich dann auf und stellte fest, dass ich einen weißen Ring im Auge habe.

Von da an war klar, dass es wirklich Akanthamöben sind!

Denn mein Augenarzt und der Oberarzt in der Klinik hatten mir von diesem eindeutigen Symptom schon oft genug erzählt.

So wusste ich dieses Zeichen eindeutig zuzuordnen.

Auch wenn diese Diagnose schrecklich war, so wusste ich jedoch nun endlich, dass man nach gefühlter Ewigkeit endlich wenigstens wirklich richtig behandeln konnte.

Sonntags war der Ring dann fast weg und ich hatte einen weißen Fleck, ein Stückchen über der Pupille, sah aus wie ein Kuhfleck.

Ich war mir trotzdem sicher, dass ich mit meiner Feststellung richtig lag und am Montag war dann auch wieder das Ringinfiltrat deutlich zu erkennen.

 

Vom 24.-28.10.2011 lag ich dann also wieder in der Uniklinik, um zu sehen, wie ich auf die Tropfen reagiere und ob mein  Auge sie gut verkraftet.

Mir sagte zu dem Zeitpunkt eine Ärztin, ich könne mein Studium vergessen und müsse auf jeden Fall zwei Urlaubssemester nehmen.

Dies war natürlich ein weiterer übler Rückschlag, aber als ich dann aus dem Krankenhaus raus war, wurde mein Auge immer besser.

Alles lief gut und ich hatte lange Zeit Ruhe.

Gesehen habe ich natürlich immer noch nicht viel aber ich war schmerzfrei und entschloss mich deswegen, mein Studium weiterzumachen und nicht aufzugeben.

Alles war auf einmal ok.

Ich war zwar sozusagen blind auf dem Auge aber ich musste statt ca. 30 Mal „nur“ noch 20 Mal am Tag tropfen und hatte wieder Hoffnung.

So also war es bis heute.

 

http://www.kontaktlinsen-sparen.de/blog/die-gefahr-lauert-im-wasser-infektionen-ueber-kontaktlinsen/

 

02. Dezember 2011
 

Die letzte Woche war sehr anstrengend. So ganz optimal war der Zustand des Auges nicht. Alles schlauchte mich sehr, Licht war schrecklich.

Aber alles in allem war mein Zustand in keinster Weise Besorgnis erregend.

Montag dann wachte ich auf und es war alles perfekt!

Ich konnte sofort das große Licht anmachen, ich kam auch draußen wunderbar klar.

Natürlich immer noch mit fettem Schleier vor dem Auge aber sonst superglücklich.

Dann allerdings ging es die letzten Tage ein wenig bergauf und bergab.

Bis ich am Donnerstagmorgen nicht aufgestanden bin, weil mich das Auge sehr anstrengte. Die Tropfen taten ein wenig weh und zum Nachmittag hin konnte ich gar nicht mehr Tropfen, weil es so schmerzhaft war.

Ich wollte allerdings nicht in die Klinik, da mein Auge sonst nicht weiter schlimm aussah und ich soweit noch alles regeln wollte, dass ich zur Not auch vom Krankenhaus weiter fürs Studium arbeiten kann.

 

Heute wachte ich dann auf und traute mich gar nicht, Tropfen zu nehmen, da ich mich an die Schmerzen von gestern erinnerte. Ich überwand mich aber es tat natürlich weh, also ließ ich es.

Ohne das Tropfen ging es soweit gut, außer dass ich mein Auge nicht öffnen konnte.

Ich hatte ein starkes Fremdkörpergefühl, wenn ich es öffnete, und dieses war es auch, was so wehtat.

Mittags war ich dann in der Klinik eh zur Kontrolle bestellt und machte mich also auf den Weg.

Halb 1 war ich bestellt, halb 5 waren wir dann beim Oberarzt.

Dieser meinte, ich müsse definitiv weitertropfen und die Dosis stark hochsetzen.

Jetzt soll ich also stündlich Brolene tropfen und stündlich Polihexanid.  Dexa und Oftaquix bleiben von der Anzahl her bestehen.

 

Zudem kam er wieder auf die Hornhauttransplantation zu sprechen, wie die letzten Male zur Kontrolle auch schon.

Sollte es sich übers Wochenende verschlimmern, muss ich in die Klinik – stationär. Mal wieder.

Mittlerweile scheint es so, als dachte er mehr an eine Op als zuvor.

Er erzählt mir immer wieder von einer Patientin, die auch in der Uniklinik behandelt wurde.

Sie litt auch unter Akanthamöben und wurde ein Jahr lang mit Tropfen behandelt.

Seit der Hornhauttransplantation allerdings hat sie Ruhe und ist zufrieden.

Leider ist das Risiko jedoch sehr hoch, dass die neue Hornhaut von Restbeständen der Akanthamöben angegriffen wird und nicht überlebt.

So kann es zur Abstoßung der Hornhaut kommen.

Im Endeffekt birgt die Op also auch Risiken.

Es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass nicht alles gut verläuft. Deswegen wird also eine Operation vermieden, solange es geht.

Das Ringinfiltrat ist bei mir jedoch schon ein wenig mehr geworden und wenn es sich nicht legt, besteht die Gefahr, dass es sich über das ganze Auge ausbreitet.

Bei einer Transplantation wird allerdings nicht die ganze Hornhaut entfernt, sondern ein Teil herausgeschnitten, da die neue Hornhaut ja mit der alten vernäht werden muss.

Ist also irgendwann die ganze Hornhaut stark angegriffen, so ist eine Operation kaum bis nicht möglich.

Warten wir also ab, was übers Wochenende passiert und was Montag dann herauskommt…

 

 

 

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Kommentare

David 01/12/2013 13:10


Hey rueckwäerts!


 


Vielen vielen Dank für deinen Blog! Ich habe nun, nach zum GLück nur 6 Wochen Beschwerden auch die Diagnose Akanthamöben bekommen, zum Glück nur oberflächlich und ohne Narbenbildung. Trotzdem
muss ich derzeit alle 30 Minuten tropfen, was wohl noch die nächsten Monate so weitergeht..


 


Mich würde es SEHR interessieren wie es dir weiterhin ergangen ist?


 


Viele Grüße, dein David.

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Hierzu müsst ihr nur das zum Artikel gleichnamige Video anklicken,

welches sich je unter oder über dem Text befindet.

Die noch fehlenden Artikel werden auch bald vertont, bitte um etwas Geduld ;) Frisst doch alles recht viel Zeit, weshalb ich nicht immer sofort dazu komme, das Geschriebene auch in auditiver Form bereitzustellen.

 

 


Zudem: Wenn ihr auf einer Seite landet, auf der Musik losspielt und

diese aber nicht euer Fall ist, einfach runterscrollen. Der Player befindet

sich dann in einem meiner Artikel.

Da ich alles recht schlicht halte, ist er auch auf Anhieb zu erkennen ;)

Ein so kleines Kästchen, wo ihr einfach auf Pause klickt.

 

 

Ich wünsche euch viel Spaß.

 

 


DSC00051.JPG