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11. Juni 2012 1 11 /06 /Juni /2012 14:29

 


 

 

 

Adressiert mit schwarzem Filzer an mich dieser graue Umschlag, ein Absender ist nicht zu erkennen.

Eine nach links geneigte Schrift steht mir da entgegen, meinen Augen völlig unbekannt.

Frag mich, was wohl dahinter steckt. Ich versuche meine Neugierde im Zaum zu halten, dreh' und wende den Brief immer wieder, schließe die Augen um Kleinigkeiten zu ertasten, streiche zart über den Umschlag. Unerwartete Post wirft immer Fragen auf.

Von wem kommt sie, was mag der Inhalt sein?

 

Doch diese Post enthält nicht die gewohnten Antworten, sondern wirft vielmehr noch mehr Fragen auf. Denn nach dem Öffnen entdecke ich nur ein Wirrwar einzelner Wörter, aufgeschrieben, ausgedruckt und in Teile zerlegt.

Lerche, Glasharfe, beisammen, Steg, Schiff, verdorrt.

Auf meiner Stirn bilden sich erst zaghaft, dann immer betonter Falten, die meine Verwunderung auf zwanzig Meter Entfernung erkennen ließen.

Ich lese sie wieder und wieder, versuche einen Satz zu bilden, schiebe sie hin und her, drehe und wende sie und doch kommt kein Sinn dabei heraus.

Ich weiß damit nichts anzufagen, doch meine Gedanken können sich nicht von dem Brief und den Wörtern lösen.

Somit setze ich mich nach Stunden der inneren Unruhe hin, und baue eine Geschichte, um diesem Ereignis ein Ergebnis zuordnen zu können, denn ohne Ergebnis kann ich nicht schlafen.

___________

 

Eine kleine Lerche flog wie so jeden Tag hinaus auf die Felder, um ihr Frühstück zusammenzusuchen, damit sie nicht hungrig den Tag verbringen müsse.

Sie sang dabei ihr Morgenlied, was schon so manch einen erfreut hatte, sie trug ihre Freude gerne in die Welt hinaus.

Doch an diesem Tag fand sie nichts für ihren Geschmack passendes, und so flog sie immer weiter, weiter hinaus, überflog Hügelchen und Bäume, welche sie zuvor noch nie gesehen.

Da nun der Tag so schön war, merkte sie in ihrer Begeisterung gar nicht, wie weit sie schon geflogen und vergaß sogar mit der Zeit, dass sie vor allem des Hungers wegen hinausgeflogen war.

Als die Sonne dann schon hoch am Himmel stand, bekam die kleine Lerche mit einem Mal einen riesigen Schreck, denn vor ihr lag auf einmal ein riesiges Ungetüm, welches Sie zuvor noch nie gesehen hatte.

Es war riesig, schien gar kein Ende zu finden und verschlang sogar den Horizont.

Was sie dort sah, war das Meer, doch das konnte die kleine Lerche natürlich nicht wissen.
Freilich gab es da so Geschichten, Gerüchte, Märchen über riesige Wasser, welche seltsame Tiere ihre Heimat nannten, doch hatte niemals einer ihrer Freunde das "Meer" gesehen, und somit glaubte man natürlich nicht, dass es dies tatsächlich gab.
Denn da sind die Lerchen so wie die Menschen:

Sie glauben nur das, was sie sehen und essen können, alles andere ist für sie reine Fiktion.

Die kleine Lerche setzte sich auf einen sehr großen Baum, um diesem Etwas nur ja nicht zu nahe zu kommen, und beobachtete eine ganze Zeit lang.

Es wankte hin und her, machte seltsame Geräusche, die die Lerche zeitweilen an die kleinen Flüßchen aus der Heimat erinnerten, nur war hier alles viel lauter und klang so impulsiv, beängstigend.

So saß sie da, streckte immer mal ihren Brustkorb hinaus, plusterte sich auf, sprang immer mal auf dem Ast hin und her, da das lange dahocken doch auf Dauer recht ungemütlich war.

Wusste sie doch aber nicht, was sie nun tun sollte. Die Futtersuche war natürlich vollends vergessen, dieses grün-blau fazinierte sie zu sehr.

Da kam auf einmal ein recht großer Vogel angeflogen, direkt auf sie zu. Natürlich erschrack die kleine Lerche, auch solch einen Vogel hatte sie noch nie zuvor gesehen.

Doch ein Vogel war es gewiss, wie sie. Denn er hatte Flügel zwei an der Zahl wie sie, Beinchen - zwei, wie sie und auch einen Schnabel, wenn er auch größer als der Ihrige war. Und so orange!

Grad schon wollte sie ihre Flügel ausstrecken und die Flucht ergreifen, da rief der gar seltsame Vogel ihr zu:

"So hab doch keine Angst vor mir, ich bin nur etwas größer als du, doch liebenswürdig bin ich ebenso!".

Und so entschloss sie sich, dazubleiben. In der Hoffnung, dieser Vogel könnte ihr erklären, was es mit diesem Ding da auf sich hätte, und ob es tatsächlich das Meer sei, wie sie vermutete.

Die kleine Lerche schwieg erst einmal, war sie doch wirklich noch sehr eingeschüchtert.

So setzte sich der Vogel neben sie, betrachtete sie von oben bis unten und lachte dann.

Das konnte die kleine Lerche nicht ertragen, sich auslachen zu lassen - dass hätte keine Lerche ertragen können. Denn sind sie doch sehr stolz auf sich und ihre Gattung, so wie sie sich flink und galant zugleich bewegten.

"Was lachst du da so? Ich bin genau so ein Vogel wie du, auch wenn ich etwas kleiner sein mag und andere Federn trage!".

Da sprach er: "Du kleiner Vogel, ich lache doch nicht über dich. Ich lache, weil ich glaubte, sehr viel zu wissen. Doch solch ein Vögelchen wie du - das ist mir mein Lebtag noch nicht untergekommen. Sag mir nun, wer bist du, dass du mit solch großen Augen seit einer halben Ewigkeit das Meer anstarrst, als hättest du es noch nie zuvor im Leben gesehen?".

Da erklärte die Lerche der Möwe, dass sie das Meer tatsächlich noch nicht gesehen habe, denn da wo sie herkäme, gäbe es nur Bäume und Felder.

So also kamen sie ins Gespräch und verstanden sich mit der Zeit recht gut miteinander, fast hätte ein Vorbeifliegender denken können, sie kennen sich schon ewig.

Sie erzählten sich von ihren Welten. Freilich kannte die Möwe auch die Felder sagte sie, doch könne sie sich nicht vorstellen, wie man dort glücklich werden könnte.

Sie erklärte ihr, dass sie die Tiere - zumindest die Kleinen - aus dem Meere fräße und dies sehr lecker sei. Zum Beweis stürmte sie auf einmal los und kam mit einem Fischchen im Schnabel zurück. Die Lerche probierte nach langem Zögern, doch schmeckten ihr die Insekten besser.

So hockten sie beisammen, unterhielten sich und es verging der Tag. Also legten sie sich alsbald schlafen, da die Nacht hereinbrach.

 

Am nächsten Tage dann verstanden sie sich noch besser und die Lerche ließ sich noch allerlei zeigen.

Sie war wirklich sehr begeistert vom Leben der Möwe und hatte nicht wenig Lust, eine Weile zu bleiben. Die Möwe war sehr angetan von der kleinen Lerche, also sprach sie ihr Mut zu.

So blieben sie Freunde und verbrachten jeden kommenden Tag zusammen.

 

Eines Tages sollte die Lerche auch erfahren, was es mit diesem Ding auf sich hatte, welches die Möwe ihr als "Steg" erklärt hatte.

Sie wusste ja bereits schon, dass die Menschen diesen erbaut hatten und er für ihre Reisemöglichkeit übers Meer diente und hilfreich war, diese zu verlassen.

So ganz verstanden hatte sie es jedoch noch nicht. Doch am besten lernt man ja wie ihr bereits wisst, wenn man etwas sieht oder erlebt.

So staunte die kleine Lerche nicht schlecht, als auf einmal solch ein seltsames Gefährt - genannt Schiff - daherkam und Menschen dieses am Steg anbanden.

Sie war begeistert, immer wieder so viel Neues kennenzulernen.

Umso erstaunter war sie, als sie sich die Möwe ansah.
"Möwe, sag, warum schaust du so traurig aus?" fragte die Lerche, und sie sollte ihre Erklärung bekommen.

Nach langem, betretenem Schweigen antwortete die Möwe:

"Liebste Lerche, es ist ein Elend. An diesem Steg legten die Menschen seit Jahren nicht mehr an, denn sie hatten das Land so ausgebeutet, dass all Gewächs so verdorrt und der Boden ohne Nährstoffe war. Somit hatten sie kein Interesse mehr, dies Land zu bebauen, denn es trug keine Früchte und keine Kräuter mehr.

Nun aber sind sie gekommen und wenn sie feststellen, dass es sich erholt hat und hier alles wieder blüht, werden sie es wieder aufreißen, neue Hütten bauen und das Land verderben mit ihrem Schmutz und mit ihren Chemikalien!".

Der Möwe entrann eine Träne, und da sie aber immer stark sein wollte und sehr stolz war, wendete sie sich von der kleinen Lerche ab. Sie sollte die Träne nicht sehen.

Doch hatte die kleine Lerche die Möwe so lieb gewonnen, dass sie richtig fühlte, wie auch ihr Herz zersprang. Denn zwei Liebende fühlen miteinander. So legte die kleine Lerche ihr Köpfchen an die Brust der Möwe und schwieg.

So saßen sie da einige Zeit, beide sehr sehr traurig, beide nicht wenig verzweifelt.

 

Es verging seitdem einige Zeit, und die kleine Lerche und die Möwe warteten darauf, dass diese zwei Menschen noch mehr Menschen holen würden, die dann das Land zerstören würden.

Doch sie warteten Tag um Tag, ohne dass dies geschah.

Diese beiden Menschen taten nichts, außer sich eine kleine Hütte zu bauen, hie und da wilde Früchte zu pflücken um sie zu verzehren und in das riesige Meer hineinzuspringen.

Dabei lachten sie, sie schienen sehr froh zu sein.

Mit jedem Lachen jedoch hatten Lerche und Möwe das Gefühl, es würde jemand ins kleine Herzchen zwicken, denn jedes Lachen brachte ihrer Meinung nach die Menschenflut näher.

Als einige Wochen später immernoch nichts geschehen war, wunderten sich beide sehr, und beschlossen entgegen dem Gesetz den Menschen nahe zu kommen, um herauszufinden was sie beabsichtigten.

Sie setzten sich am Abend, wenn die Sonne schon fast untergegangen war, in die Nähe der Menschen, um zu belauschen, was sie da so redeten.

Doch war da nichts gefähliches bei, sie entdeckten keinen Hinweis darauf, dass man ihr Land verraten wollte.

Natürlich saßen Lerche und Möwe immer im Schutz eines Astes, eines Baumes oder eines Steines, um ja nicht entdeckt zu werden.

Denn Möwe hatte gesagt, die Menschen sind gefährlich und täten den Tieren nur Unrecht und Leid an.

Eines Abends jedoch da geschah es!

Die Möwe hatte schon ihre Flügel ausgebreitet und war auf dem Weg in das Nachtlager, da verharrte die kleine Lerche noch auf dem Aste, da sie eigentlich heimlich Gefallen an den ihr freundlich scheinenden Gesichtern bekommen hatte und bemerkte so nicht rechtzeitig, dass eine Feder sich im Strauche verhangen hatte.

Als sie dann also davonfliegen wollte, hing sie fest und es knackste laut. Sie flatterte panisch, versuchte ihren Flügel zu befreien und bemerkte sofort den stechenden Schmerz.

Laut schrie sie nach der Möwe, um Hilfe, schrie ihre Schmerzen hinaus in die Welt.

Möwe hörte dies zu spät - sie hörte es später als diese beiden Menschen da, die gleich dahergelaufen kamen, um zu sehen was da los sei.

Einer der beiden nahm sie vorsichtig mit den Fingerspitzen, es war beinahe so als ob sie ganz zaghaft einen Apfel vom Baume pflückten, so jedenfalls kam sich die kleine Lerche vor.

Sie war froh darüber, der Mensch hielt sie auf offenen Händen und sie wollte sofort hinfortfliegen.

Aber weh! Sie konnte nicht! Sobald sie den Flügel auch nur ein Stückchen bewegte, überkam sie ein Schmerz, der durch ihren ganzen kleinen Körper stach.

Sie hatte sich den Flügel gebrochen! Nun war sie Gefangen und wohl zum Tode verurteilt, in den Händen dieser Menschen.

Möwe derweil flog über den Köpfen der Menschen hin und her, ganz aufgeregt und rief, wollte der Lerche Mut zusprechen.
Rief, sie würde sie retten, sich etwas einfallen lassen.

Und gleichzeitig rief Lerche ganz laut weiter um Hilfe, die beiden übertönten sich gegenseitig bis keiner mehr verstand, was der andere sagte.

Welch ein seltsames Bild gab das ab. Die beiden Menschen sich rege unterhaltend, die kleine Lerche in der Hand, laut schreiend, und die Möwe, in einer ungeheuren Lautstärke über den Köpfen der Menschen.

Umso lustiger sah es also aus, als auf einmal alle verstummten!

Die Lerche und Möwe vor Verwunderung, die Menschen vor Konzentration. Der eine hatte da seine Kleinung auseinandergerissen und nun versuchten sie gemeinsam, den Flügel der kleinen Lerche zu verbinden, welche trotz der Schmerzen und entgegen ihrer Logik immer wieder weiter versucht hatte, hinfortzufliegen.

Dann nahm der eine Mensch, welcher auch seine Kleidung geopfert hatte, seinen Hut ab, legte Gras und Stroh hinein und bettete die Lerche in den Hut.

Möwe betrachtete das Spektakel skeptisch aus der Luft und wusste nicht recht, was sie tun sollte.

Den Menschen war nicht zu trauen, das hatte sie gelernt.

Die kleine Lerche wurde nun im Hut ins Häuschen getragen und vor dem kleinen Ofen abgelegt, wo sie es schön warm hatte. Die Menschen legten sich alsbald zu Bette, so dass die Möwe sich getraute, durch das Fenster hereinzufliegen um klein Lerche nicht allein zu lassen und ihr ein wenig Futter zu bringen.

So lief dann jeder Abend ab. Den Tag über beobachtete die Möwe alles Geschehen vom Fenster her, des Abends kam sie zur Lerche hinein und legte sich zu ihr in den Hut, damit sie nicht allein sei. Sie flog dann beizeitem wieder auf den Fenstersims, da sie den Menschen immernoch nicht traute.

Sie war eine sehr skeptische Möwe!

Am fünften Tage jedoch, da war sie so müde, da sie der Lerche am Abend so viele Geschichten erzählt hatte, dass sie verschlief.

Sie wachte dann schlagartig auf, in Panik da ihr Gefühl ihr sagte, dass es schon sehr spät war.

Umso erstaunter war sie da, als vor dem Hut ein paar kleine Fischchen für sie und Insekten für die Lerche lagen.

Dann hörte sie die Menschen sprechen: "Du Gute, wir haben dich bereits vor Tagen bemerkt. Wie du der Lerche Futter gebracht und dich zu ihr gelegt hast. Du musst sie wahrhaft gerne haben! Zum Dank und zur Anerkennung haben wir dir die besten Fische gebracht, die wir heute früh fingen!".

Von da an waren diese beiden Menschen, Möwe und Lerche gute Freunde. Die beiden Vögel waren ihnen wohl sehr dankbar, auch die Möwe hatte ihren Argwohn abgelegt.

Sie teilten gemeinsam ihr Essen und ihre Zeit und hatten viel Freude miteinander.

Nur wussten Lerche und Möwe nie, wie sie sich je bedanken sollten und das stimmte sie von Zeit zu Zeit recht traurig. Sie waren beide sehr dankbare und gutmütige Geschöpfe.

Irgendwann hielten sie es nicht mehr aus und flogen an einem wunderschönen Morgen sehr früh los, um die Gegend nach einem schönem Ding abzusuchen, welches sie den Menschen bringen könnten.

Sie flogen den ganzen Tag, schauten unter jeden Stein, drehten jeden Grashalm um, befragten die anderen Vögel und Tierchen, die sie trafen.
Doch etwas Geeignetes fanden sie nicht, wollten sie doch etwas Besonderes bringen. Sie flogen weit, über viele Bäume und tausende Grashalme.

So blieben sie drei Tage aus und ihre Menschen machten sich nun schon sehr große Sorgen.

 

Da geschah es jedoch, dass Möwe und Lerche an einen riesigen, grauen Berg kamen, welchen sie zuvor noch nie gesehen hatten.

Vor ihm sprudelte eine winzige Quelle, von welcher eine Maus Wasser nahm. Die beiden fragten die Maus, ob sie ihnen nicht helfen könne.

Die Maus war von Hause aus nicht gerade sehr hilfsbereit, als sie jedoch die Verzweiflung der Beiden erkannte, verriet sie Ihnen folgendes:

"Ihr müsst zu des Berges Spitze fliegen, dort werdet ihr einen Eingang zu einem Gange vorfinden, der in eine sehr große Höhle führt. Dort liegt ein seltsame Glitzerding, von Menschenhand geschafften. Nehmt dies, und ihr werdet euren Menschen Freude bereiten!". Dann zuckte sie die Schultern, drehte sich um und lief fort.

Möwe und Lerche taten wie gehießen und nahmen das seltsame Ding, welches jedoch wunderschön aussah, mit sich.

Sie hatten schwer zu schleppen, doch sobald ihnen ein Vogel begegnete, half er ein Stück tragen, und so war die Last nicht all zu schwer.

So kehrten sie nach sechs Tagen endlich zurück und legten den Menschen dies Ding vor die Füße.

 

Ach, wie freuten die beiden sich!

Und nun sollten auch Lerche und Möwe erfahren, was es damit auf sich hat.

Die Menschen spielten darauf bezaubernde Musik, am Anfang noch sehr zaghaft und mit der Zeit immer besser, da sie lernten damit umzugehen.

Sie nannten das Ding da Harfe, und da sie aus reinem Glas, sogar die Saiten aus Glas bestanden, nannten sie es später die "Glasharfe".

Jeden Morgen und jeden Abend spielen sie auf dieser und jedes Mal kommen neue Tierchen hinzu und lauschen diesem Klang, den es nur ein einziges Mal auf der Welt gibt.

Denn eine Glasharfe gibt es nur einmal auf der Welt, doch das wissen sie alle nicht.

 

___________

 

Ich betrachte da mein Werk, und frage mich, ob dies vielleicht nicht sogar Absicht des Absenders gewesen sei.

Doch eigentlich ist es egal, denn jetzt kann ich mich schlafen legen...

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Published by rueckwaerts - in ..rueckwaerts
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Hierzu müsst ihr nur das zum Artikel gleichnamige Video anklicken,

welches sich je unter oder über dem Text befindet.

Die noch fehlenden Artikel werden auch bald vertont, bitte um etwas Geduld ;) Frisst doch alles recht viel Zeit, weshalb ich nicht immer sofort dazu komme, das Geschriebene auch in auditiver Form bereitzustellen.

 

 


Zudem: Wenn ihr auf einer Seite landet, auf der Musik losspielt und

diese aber nicht euer Fall ist, einfach runterscrollen. Der Player befindet

sich dann in einem meiner Artikel.

Da ich alles recht schlicht halte, ist er auch auf Anhieb zu erkennen ;)

Ein so kleines Kästchen, wo ihr einfach auf Pause klickt.

 

 

Ich wünsche euch viel Spaß.

 

 


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