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18. März 2012 7 18 /03 /März /2012 23:43

 

 

Da arbeiteten wir also als FÖJ’ler, machten ein freiwilliges ökologisches Jahr.

Warum sie das machte? Sie wollte ein freiwilliges soziales Jahr machen, bekam aber keinen Platz.

Zufällig bewarb ich mich bei einer gleichen Stelle wie sie. Wir nahmen die Stelle an.

Sehr lustig war die Sache mit den Weinbergschnecken.

 

Bei einem Familienessen im Restaurant teilte ich mir mit meinem Cousin sechs Weinbergschnecken. Die schmeckten gar sehr gut, waren super gewürzt , nur die Konsistenz war ein wenig seltsam.

Das erzählte ich ihr.

 

Wir sollten eine Herbstschau aus der Kräuterschau machen. In dem Verband kam nie ein menschliches Wesen außer den dort Arbeitenden vorbei, aber das sei erst mal hinten angestellt.

Jeden Tag sollten wir die sogenannten „Kräuter“, also Gänseblümchen, Beeren und Blätter von bestimmten Bäumen, Büschen und Wiesen sammeln, um Interessenten die Chance zum Lernen zu geben.

An dieser Stelle sei noch einmal erwähnt, dass dort nie jemand reinschnupperte!

 

Also aus dieser Kräuterschau sollte nun eine „Herbstschau“ werden – eine Idee, die uns vor Frustration wegen der Langeweile kam und sogar mal abgesegnet wurde.

 

Wir überlegten, was für den Herbst typisch sei und machten Infoblätter zu solch lustigen Sachen wie Kürbissen, Kastanien, …

Da ich ihr nun genau in diesen Tagen von dem Erlebnis mit meinem Cousin erzählte, beschlossen wir, auch ein Infoblatt zu Weinbergschnecken, welche im Herbst durch die Regenzeit doch schon recht häufig anzutreffen sind, zu erstellen.

Ein paar Fakten und unten drunter klatschten wir ein Weinbergschneckenrezept hin.

Nebenbei: Weinbergschnecken selber zu fangen und zu kochen ist verboten, die Tierchen stehen unter Schutz. Jedoch gibt es diese aus Züchtungen zu kaufen, was legal ist.

 

Was war dort die Hölle los!

Nach empörten Worten folgten ermahnende, böse Blicke begleiteten die ganze Zeit über den Wortschwall, der uns entgegengebracht wurde.

Nach unserem Vorschlag, einen Hinweis einzubringen, dass nur Weinbergschnecken aus Zucht verzehrt werden dürften, sprangen uns die Augen unserer Kollegen fast entgegen und der Wortschwall begann von neuem, nur noch lauter, empörter und mit mehr Aggressivität in den Stimmen.

Somit mussten wir also unser Infoblatt durch ein anderes ersetzen, welches uns trotzdem nicht von dem Vorhaben abbrachte, demnächst einmal Weibergschnecken über das Internet zu bestellen und diese nach unserem (aufbewahrtem) Rezept zuzubereiten.

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18. März 2012 7 18 /03 /März /2012 05:00
 18.03.2012

 

So viele verurteilen Disney-Filme.

 

Und doch steckt so viel Wahres schon alleine in den Liedern, die die Kinder von klein auf auswendig lernen, schon beim ersten mal Hören bleibt so vieles an Text hängen, da die Geschichten und die Lieder einfach berühren.

Meiner Meinung nach werden in diesen Filme noch viele Werte vermittelt, wie Liebe, Treue, und vor allem Hoffnung.

Der Hintergrund der Disney Filme ist tatsächlich umstritten, jedoch begreifen Kinder einfach diesen Hintergrund nicht und verstehen eventuelle Anfeindungen, die man durchaus hineininterpretieren könnte, nicht.

Niemals kämen sie auf nationalsozialistische Gedanken, wenn man hnen diese nicht gleichzeitig erklärt.

Diese Filme können die Kindheit überaus positiv prägen, solange man fähig ist, das Kind nicht in einer übermäßig ausgeprägten „Prinzessininenwelt“ zu erziehen, solange man fähig ist, dem Kind zu zeigen, wo die Grenzen zwischen Realität und Märchen liegen.

Ich selber habe mich gerne in die Welt der Disneyfilme geträumt.

Dies veschuf mir zauberhafte Träume, wenn ich mal nicht weiter wusste und nicht schlafen konnte, da mich ein Kind aus meiner Klasse geärgert hatte, hiefte ich mich in die Welt von Pocahontas oder Aladdin und hatte wunderschöne Träume.

Am nächsten Tag sah die Welt wieder ganz anders aus, ich hatte Hoffnung und konnte über viele Sachen hinwegkommen, die mich eigentlich sehr verletzten.

Als ich klein war, nahm ich mir unter anderem auch ein Beispiel an Aschenputtel.

Dies war die Zeit, als ich anfing, mein Zimmer von allein aufzuräumen, meiner Mutter langsam bei haushaltlichen Aufgaben zu helfen, einfach weil ich es schön fand, der gute Mensch aus dem Märchen zu sein  und nicht die böse Stiefschwester, die sich alles bringen ließ und sich bedienen ließ.

Ich selber wollte das Aschenputtel sein, als meine Mam dazu zu machen.
Dabei dachte ich nicht an den Prinzen, der mich erretten würde oder an das schöne Ross (ich liebte Pferde!), ich wollte einfach kein böser Mensch sein.

Von Cap und Capper lernte ich auch, was Freundschaft bedeutet.

Ich schwor meinen wirklichen Freunden, ich würde immer für sie da sein, egal was passieren würde, einfach weil ich die Idee schön fand, dass man immer füreinander da sein würde.

Ich fand den Gedanken schön, dass mir einmal in meinem Leben ein Mensch dafür dankbar sein würde, dass ich in einer schweren Situation für ihn da sein würde und ich fand es beruhigend, dass ich selber vielleicht einmal auch dieses Glück erfahren dürfte.

Ich liebte König der Löwen, da dort immer wieder die Liebe im Vordergrund stand und ich hoffte, irgendwann jemanden zu finden, den ich liebe und der auch mich liebt, egal was die Vergangenheit brachte.

Ich phantasierte mich früher oft in Arielles Welt hinein, da jeder schließlich einmal in seinem Leben den Wunsch verspürt, woanders zu sein und ein neues Leben zu beginnen. Als ich noch klein war, wollte ich oft weg von zu Hause, da ich mich unverstanden und ungeliebt fühlte.

Dies half mir oft über schwere Zeiten hinweg, da immer ein Funken Hoffnung da war, dass alles gut werde.

Hunderte Male saß ich in der Wanne, sang Arielles Lied, und träumte mich hinfort.

Ohne die Disney- und andere Kinderfilme hätte ich viele Ereignisse nicht so gut weggesteckt, wie ich es damals konnte.

So kann ich nicht verstehen, dass so viele mittlerweile diese Filme verurteilen, wo sie doch in gesunder Menge einem Kinde so viel Hoffnung spenden können, so viele Werte vermitteln und die Phantasie eines Kindes so immens fördern können.

Wenn man erwachsen ist, kann man sich durchaus intensivst mit den Hintergründen der Disneyfilme beschäftigen, seine Kinder sollte man aber um Gottes Willen damit verschonen.

 

 

„Lausche mit dem Herz, dann wirst du versteh’n.“

„...ich nahm dich gern mit, denn ich brauchte dich auch…“

 

„..denn wenn sich die Welt verhielte wie ihr und friedlich  jeder Mensch friedlich spielte wie ihr – würde man Freundschaft verstehn und keine Schranken sehn …[..] denn nur mit Verstand bewahrt man sich ein Wunderland“

 

„Jetzt seid ihr Freunde noch, wahre Freunde.. also warten wirs ab, ob sich einer irrt, was aus eurer Freundschaft wird… jedenfalls.. ich hoffe ganz bestimmt, dass sie kein Ende nimmt“

 

„Doch wie kommt’s, dass du so vieles gar nicht weißt?“

 

"".. err lebt in dir, er lebt in mir
in Mond und Sternen,
und in jedem Tier..."

 

"...Da läuft sie hin, das Mädchen ist doch seltsam!
Ne ganz besondre Mademoiselle! So ein Jammer und ne Last, dass sie nicht zu uns passt!..."

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18. März 2012 7 18 /03 /März /2012 04:05
 18.03.2012


Schreibstoff. Gehe hin zum Tanzen und wünschte,
ich hätte Zettel und Stift weil -
Schreibstoff.

 

Frage mich, wieso mich früher sowas angeturnt hat.

Sehe die Menschen hier, die meisten Mädels haben wahrscheinlch ewig vorm Spiegel gestanden und überlget, was sie tragen werden, haben sich lange geschminkt im Hoffen, einen akzeptablen Tüpen kennenzulernen. Einen, vor dem man sich am nächsten Morgen nicht ekelt, aber auch einen, an den man sein Herz nicht hoffnungslos verliert.

Sitze hier mit einem Getränk, von einer Freundin ausgegeben.

Langweile mich nicht aber doch wirkt alles fremd.

Nicht im Sinne von "ichwarnochnichthier", eher im Sinne von "unfassbar".

War Partymensch, bin Schreibmensch und Nachdenkmensch geworden.

Alles ist für mich so stupide.

Menschen, die versuchen, sich im Rhythmus zu bewegen und denen man ansieht, dass sie hoffen, dass sie attraktiv und sexy wirken.

Attraktiver als die Freundin oder der Freund neben ihnen...

Prägendes Erlebnis.

War traurig, dass ich momentan nicht wirklich leben kann weil diese gesundheitliche Einschränkung vorhanden, jetzt aber stelle ich fest, dass es dazu keinen Grund gibt.

Sitze hier und schreibe.

Das gibt mir mehr als all das hier. Unterhalten kann man sich nicht, da zu laut, juckt mich aber nicht wirklich, da ich eh gleich gehen werde - verwundert und doch sehr glücklich!

 

 


 

 

 

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18. März 2012 7 18 /03 /März /2012 02:04
 18.03.2012


 
 

Ich bin so unermesslich glücklich.

Ich lebe, ich habe ein Dach über dem Kopf, ich habe es warm, ich habe eine Familie und auch sonst noch Menschen die ich liebe und die mich lieben.

Ich brauche nichts, als das Gefühl, solch Menschen um mich zu haben, Studieren zu können, zumindest ab und zu, das Gefühl, geborgen zu sein.

Ich werde geliebt und ich liebe.

Selbst wenn es ein Mensch ist, der mich nicht liebt.

Schon alleine, lieben zu können, ist ein Wunder. Viele Menschen haben selbst das verlernt.

Bisher habe ich gelernt, alles zu schätzen, was schön ist, alle zu schätzen, die mich unterstützen.

Alle zu lieben, die ihr Leben bewundern.

Ich habe gelernt, aus negativen Sachen positives zu gewinnen.

Habe gelrnt, alles lockerer zu nehmen.

Habe gelernt, was es heißt, Verantwortung für mich selber und für andere zu übernehmen.

Habe gelernt, was es heißt, Menschen auch mit Kleinigkeiten glücklich zu machen,

Habe gelernt, was es bedeutet, einen Menschen in den Arm nehmen zu können, der mir sehr viel bedeutet.

Habe begriffen, was es heißt zu leben.

Habe verstanden, was Leichtigkeit wirklich bedeutet.

Ich darf leben, ich bin hier. Auch wenn ich manchmal unter unerträglichen Schmerzen leide, auch wenn ich manchmal entstellt aussehe, wie in sonem Horrorfilm, auch wenn ich manchmal denke, ich müsste mich aufgeben…

So begreife ich doch jetzt umso mehr, wie kostbar das Leben ist, wie wenig sich lohnt, um Sachen zu trauern, die vorher als wichtig erschienen.

Um frühere Gefühle zu trauern, das Rausgehen und feiern............ Es gibt doch viel wichtigere Sachen im Leben.

Unbeschwert leben – das ist ein Traum, den ich die letzten Monate gewünscht hatte.

Das ist ein Traum, der unerreichbar schien, etwas, das so utopisch erschien.

Die Anfrage einer Bekannten, ob man nicht etwas machen könnte, weggehen, feiern.. all das war von Gedanken begleitet wie:

Nicht dass da viel geraucht wird und das Auge verrückt spielt….

Da sehe ich doch wieder nicht was um mich herum geschieht, flackerndes Licht, all das macht mich fertig…

Jetzt denke ich mir da so:

Wozu?

 

Das Argument zum Weggehen ist immerzu, neue Leute kennenzulernen, aber im Endeffekt lernt man keine Menschen kennen, da man eh nur betrunken über die Tanzfläche stolziert, auf der Suche nach einem Menschen, mit dem man sich kurzzeitig vergnügen kann, ohne Konsequenzen zu befürchten oder sein Herz zu vergeben, auf dass man es eh wieder verliere!

Schon alleine die Musik macht es absolut nicht möglich, da sie in einer solchen Lautstärke erschallt, dass man sich auch nur zwei zusammenhängende Sätze mitteilen kann.

Ich trinke mein Getränk aus und verlasse hochzufrieden den Laden……

 

 

 

 

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17. März 2012 6 17 /03 /März /2012 11:26
 17.03.2012


 
 

 

Am Mittwochabend war des Auge wieder so schlimm, dass ich unter mächtigen Schmerzen litt und mir nicht anders zu helfen wusste, als mit Indo Edo (Augentropfen, die ich im Sommer von meinem Augenarzt bekam, um zur Not wenns gar zu schlimm wird, mal mit einem Tropfen oder zweien betäuben zu können..) mein Auge lahm zu legen.

Die Tropfen haben mir in dem Moment sehr gut geholfen, eine halbe Stunde späterwaren die Schmerzen nicht mehr da. Ich habe noch das Fremdkörpergefühl gespürt und auf ging es immer noch nicht, aber es war erträglich. Auch am Mittwoch habe ich alle halbe Stunde Polyhexanid und Brolene getropft, in der Hoffnung es möge besser werden, aber nach diesen Schmerzen an dem Abend beschloss ich, dass es doch besser sei in die Klinik zu gehen, da sich keine Besserung einstellte.

Ich rief meine beste Freundin an und fragte, ob sie mich am nächsten Tag in die Klinik bringen könnte, denn ich konnte niht mal mein anderes Auge öffnen, da es mir wieder den Kopf zerschossen hatte und ich somit praktisch blind war. In die Klinik wäre ich so nicht alleine gekommen.

Sie stimmte sofort zu, wofür ich ihr noch jetzt so unglaublich dankbar bin..

Es ist wundervoll zu wissen, dass man Untersützung erhält und nicht alleine ist in einer solchen Situation.

Am Donnerstag wachte ich auf, und war erst mal erschrocken (positiv), da ich beim Aufwachen kaum Schmerzen verspürte und auch mein Auge zu öffnen ging. Zwar immer nur kurz wegen des Fremdkörpergefühls, welches immernoch vorhanden war, aber immerhin ging es auf.

Ich hielt es trotzdem geschlossen, weil ich wieder nur eine weiße Wand sehe und somit wieder alles anstrengend ist, da Licht mich nun wieder richtig abgefahren blendet.

Ich fühlte mich an dem Morgen wie erschlagen, rief meine Freundin an und sagte ihr, sie könne weiterschlafen. Ich wollte mich nochmal ne Stunde hinhauen und abwarten, ob es noch besser würde.

Danach rief ich meine Mam an, berichtete ihr und wusstenicht wirklich, ob ich in die Klinik fahren sollte oder nicht.

Sie kam vorbei, schaute es sich an und nach langem Überlegen sagte ich ihr, ich fühlte mich sicherer dabei, das Auge kontrollieren zu lassen.

Halb 2 waren wir schließlich in der Klinik. Nach viel quatschen und sich die Zeit vertreiben (das Auge begann auch wieder wehzutun, daraufhin bekam ich einen Betäubungstropfen), kam dann mein Oberarzt und schaute sich die Geschichte an.

Das Auge ist wieder entzündet, rot, das Ringinfiltrat ist wieder viel mehr geworden.

Man sagte mir zudem, ich hätte eine Art Blase auf dem Auge, die auch die Schmerzen verursache.

Am Freitag war ich nochmal in der Klinik und das Ende vom Lied war, dass man am Mittwoch Angst hatte, die Hornhaut würde den Geist aufgeben, da wie eine Einfurchung zu sehen war. Am Freitag aber wurde festgestellt, dass dies nur wie eine kleine Beule sei, die nicht dramatisch ist und wieder sozusagen "zurückgeht".

Freitag hatte ich auch keine Schmerzen mehr, auch wenn das AUge immernoch nciht gerade schön aussieht ;D

 

Nach meiner Frage hin, ob es okay sei, würde ich Indo Edo mal tropfen, wenn die Schmerzen wieder unerträglich würden, wurde mir zudem gesagt, dass das nicht so die beste Lösung sei.

Die Wirkung dieses Medikaments sei umstritten, es könne auch die Hornhaut schädigen und die Hornhaut einfallen.

Der Arzt dachte anscheinend, ich würde diese öfters nehmen. Ich sagte ihm, dass ich sie während der letzten Monate nie nahm und erst Mittwoch einmal und davor vielleicht 3Mal, wirkte er ein wenig beruhigter und riet mir davon ab, diese in Zukunft noch zu verwenden.

Wenn ich also das nächste Mal wieder unter immensen schmerzen leide, muss ich mich entscheiden, was mir lieber ist. Sicherlich werde ich in Zukunft auf die Tropfen verzichten, doch wenn man vor Schmerzen kaum noch mehr atmen kann, sieht es in dem Moment vielleicht schon wieder anders aus....

 

Alles in allem ist mein Zustand zum Glück nicht Besorgnis erregend. zumindest nicht sehr. Solange sich da Auge jetzt wieder unter dem Tropfen beruhigt, dürfte nicht viel mehr passieren.

Außer dass die Gefahr besteht, dass die Hornhaut noch dünner wird.

Mittlerweile ist meine Hornhaut an der dünnsten Stelle noch 280µm dick, bei gesunden Menschen ist sie in der Regel um die 500µm dick..

Mir wurde gesagt, solange sie noch etwas mehr als die Hälfte ist, geht es noch, alles was darunter fällt wird langsam gefährlich.

 

Meine Tropfenanzahl von Dexa Edo wurde im Übrigen von 2 auf 4 pro Tag erhöht.

Am Dienstag muss ich jetzt noch einmal in die Klinik zur Kontrolle und werde sehen, was bei rauskommt.

Heute geht es recht gut, keine Schmerzen solange ich nicht Licht ausgesetzt bin. Sitze hier mit Rollos nach unten, aber kann mittlerweile sogar wieder ein bisschen vorm Rechner sitzen, das war bis heute nicht wirklich drin.

Beim Tropfen verspürte ich die letzten Tage wieder jedes Mal riesige Schmerzen, wenn diese mein Auge trafen, heute ist es wieder fein oke. Ich hoffe, es bleibt so und wird noch besser damit ich bald wieder in die Uni kann.

Ich werde weiter berichten.

 

Liebe Grüße

 

 

 

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13. März 2012 2 13 /03 /März /2012 12:36

13.03.2012

 

 


 
 

 

 

Das Komische ist vor allem, dass ich mein Empfinden gerade nicht wirklich als "niedergeschlagen, traurig, angstvoll" o.ä. beschreiben kann.

Plump gesagt: Es kotzt mich gerade einfach nur noch an!

Ich bin so unglaublich wütend, dass es schon wieder losgeht. Die ganzen Ferien über war alles in bester Ordnung, davor die Wochen waren traumhaft.

Ich frage mich gerade einfach, warum es ohne Grund immer wieder anfängt. Ich tropfe regelmäßig, so wie aufgetragen.

Ich setze mich keiner Anstrengung aus, heißt in Bars, Kneipen o.ä.  gehe ich natürlich gar nicht.
Das Einzige was ich mache, ist einkaufen zu gehen, wichtige Wege zu erledigen wie eine Wohnung zu suchen und zu schreiben. Am Rechner sitze ich auch nicht viel, Anstrengung für das Auge vermeide ich tunlichst.

 

Jetzt bange ich schon wieder, ob mit dem Studium alles klar geht. Das erste Semester war schon unglaublich anstrengend. Ich hatte mich so gefreut, diesmal von Anfang an dabei sein zu können..

Ich war Feuer und Flamme, jetzt bin ich einfach nur richtig angenervt. Frage mich wieder, ob ich es schaffen kann.

Wir sollen eine Hausarbeit fertigen, ein Referat ausarbeiten,  am Computer eine Prüfung absolvieren und und und. Dies sind alles Sachen, die mich gerade unglaublich wütend machen, da ich nicht weiß, inwieweit ich anwesend sein kann.
Ein 4-wöchiges Praktikum ist zudem Pflicht, was wenn es wieder losgeht und ich nicht hinkann oder aber die OP ansteht.

Ich bin genervt, einfach nur richtig genervt. Ich würde so gern mein Studium durchziehen. Ich habe nicht mal das Verlangen, wegzugehen, was zu unternehmen. All das ist für mich total unwichtig geworden und ich misse es gar nicht.

Ich würde nur gern studieren und fähig sein, wie jeder andere auch am Rechner Sachen auszuarbeiten, Zusammenfassungen zu schreiben, Bücher zu lesen ohne dabei Schmerzen zu haben und dann verzweifelt rauchen zu gehen und mir  Sorgen um mein nerviges Auge zu machen.

Ich wünsche mir sehr, dass das endlich vorbei ist und bin grad ein bisschen am Ende meiner Weisheit.

So ein Rückschlag, immer wieder... Das ist anstrengend und Kräfteraubend!

Natürlich wird es wieder besser, sicherlich ist es irgendwann vorbei, nur wünsche ichmir so sehr, normal leben zu können und die Welt Welt sein lassen zu können.

So.

Nun lege ich mich ins Bettchen, tropfe weiter und werd mir ein paar Hörspiele anhören....

Etwas anderes ist momentan nicht drin.

 

Liebe Grüße

 

Tropfenzettel sonst:

O=Polyspectran

D=Dexa

P, B = Polyhexanid, Brolene

 

 

 

 

Scannen0009.jpg

 

-Und das ist schon recht viel getropft, ich soll mind. 6 Mal am Tag Brolene und Polyhexanid tropfen......

 

Tropfenzettel 12.03.2012

 

Scannen0008.jpg

 

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13. März 2012 2 13 /03 /März /2012 12:17
 13.03.2012

 

Ich konnte es mir fast schon denken.
Wenn es so lange so ruhig ist, ist es meist - wie ein Pfleger am Freitag schon spaßeshalber zu mir meinte - die Ruhe vor dem Sturm.

Seit vorgestern wurde es wieder anstrengend. Licht war für mich wieder sehr schwer zu ertragen, gestern - pünktlich zum Studienbeginn - ging es wieder richtig los.

Die ersten beiden Lesungen hatte ich noch geschafft, an der dritten konnte ich schon nicht mehr teilnehmen, da ich das AUge kaum offenhalten konnte.

Im Laufe des nachmittags wurde es immer schlimmer.

Das Auge juckte, tat weh und ist fett angeschwollen.

Auf ging es bald gar nicht mehr.

Habe natürlich sofort angefangen, wie ich zu Hause war, sogenanntes "Terrortropfen" zu veranstalten - alle halbe Stunde im Wechsel Brolene und Polyhexanid. 48 Mal habe ich so getropft. Denn als ich im Bett lag, hatte ich Angst, es würde noch schlimmer werden und stand so wieder auf und tropfte noch einige Stunden, bis nachts halb 3.

Dann konnte ich vor Erschöpfung nicht mehr und hab mir dann doch erlaubt, mich schlafen zu legen.

So geht es heute weiter.

Der Arzt sagte am Freitag zu mir, ich solle in die Klinik kommen, wenn es wieder schlimmer würde.

Im  Endeffekt werde ich das aber noch nicht tun, da jedes Mal, wenn ich hinging, mir nur gesagt wurde, ich solle alle halbe Stunde tropfen, das so drei Tage lang und wenn es dann nicht besser ist, wiederkommen. Im Endeffekt ist es für mich noch mehr Qual, dort bei hellem Licht sitzen zu müssen, stundenlang.

Dann habe ich wieder das Gefühl, mir zerknallt es meinen ganzen Kopf und meine Augen zerspringen.

So werde ich noch heute und morgen noch so weitertropfen. Ist es dann nicht besser, muss ich mich wohl wieder in die Klinik begeben.

Hier kann ich wenigstens alles abdunkeln und habe Einfluss darauf, wie viel Licht ich mich aussetze.

Schreibe deswegen auch nur mit Tastatur, der Monitor ist aus. PC-Licht halte ich nur ein paar Sekunden aus, aber es reicht wenigstens, um Hörspiele anzuschmeißen oder hier die Seite schnell zu öffnen. Ichbitte daher um Verzeihung, sollten grobe Tippfehler meinen Bericht zieren.

Ich gebe mir Mühe, langsam zu schreiben, damit es gut lesbar ist und ich mich nicht zu oft vertippe ;)

So also der Stand.

Jetzt kann ich nur hoffen dass es mit dem Tropfen wieder weg geht, es war doch alles so wunderbar.

Was mich an der ganzen Sache nur so verwundert ist, dass es immer so ist.

Bevor ich in die Klinik gehe, ist alles schick, wenn ich aber drin war, geht's wieder los... So einige Tage.
Das gibt mir zu denken und ist mir ein Rätsel.....

 

Im Übrigen habe ich von Yannick erfahren, dass e sin der Klinik in Freiburg ein Gerät gibt, mit welchem man die Augen "scannen"? (ich weiß nicht, wie genau es von statten geht, muss ich noch nachhaken) kann und dann auf dem Bild direkt die Akanthamöben sieht. Er hat mir ein Bild geschickt, ich werde ihn bei dem nächsten Schreiben fragen, ob ich hier eines reinstellen darf.

Ich werde beim nächsten Kliniktermin meinen Arzt fragen, ob er  weiß, dass es ein solches gibt und vielleicht ist es möglich, dass er mir eine Überweisung ausstellt. Wäre ja sicherlich von Vorteil, vor der OP zu wissen, ob noch viele von den Plagegeistern sich in meinem Auge herumtreiben und man noch ein wenig warten sollte, oder ob die OP ratsam ist..

Klar, wenn es so weiterghet wie jetzt, ist es eh fraglich, ob eine OP angebracht ist oder vielleicht gerade angebracht ist.

Alles nicht so einfach...

 

 

 


 

 

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11. März 2012 7 11 /03 /März /2012 01:43

Jeder Mensch wünscht sich, geliebt zu werden.

Jeder sehnt sich nach Wärme, Geborgenheit, Zuneigung.

Was allerdings macht man, wenn ein Mensch zu sehr liebt?

Wann wird die Grenze zur ungesunden Liebe überschritten?

 

 

 

Kleine Bar, gemütliche Gesichter rundherum.

In rot getauchtes Licht, marmorierte Stühle um runde Tische herum.

Und mittendrin - da sitzt sie.

Sitzt alleine, geflüchtet vor dem Trubel der Gesellschaft, geflüchtet vor dem unsinnigem Gerede der trunkenen Freunde.

Gönnt sich dort ein paar Minuten, den Kopf frei kriegen, an nichts denken, außer an den Wein in der einen, die Kippe in der anderen Hand.

Lässt die Seele in diesem verqualmt gemütlichen Raum baumeln und schlägt die Beine übereinander.

Man sitzt besser so!

Der Wein neigt sich langsam dem Ende, also muss sie sich langsam überlegen, was sie als nächstes zu sich nimmt.

Vielleicht einen Caipi? Oder einen White Russian?

Langsam steht sie auf, begibt sich gemächlich in Richtung Bar.

Dort angekommen wartet sie mit Engelsgeduld darauf, dass sie an der Reihe ist.

Zum Glück ist ja noch ein Schlückchen da.

Greift sich einen Barhocker, stehen mag sie einfach nicht.

Ordnet kurz ihr Kleid, beginnt dann in ihrer Tasche nach dem Geld zu kramen.

Als sie fündig geworden ist, blickt sie wieder nach oben, gespannt darauf, ob die Reihen sich um sie herum ein wenig gelüftet haben.

Haben sie nicht!

Ordentlich viel los heute hier - denkt sie so bei sich und blickt in das Gesicht eines jungen Mannes, ihr genau gegenüber auf der anderen Seite.

Er fängt an, so komische Gesten zu machen, sie muss lächeln und macht mit.

Fischgesicht gewinnt immer!

Er ist an der Reihe, er darf bestellen.

Bestellt, dreht sich um und ist fort.

Sie muss noch einmal lächeln und stellt sich wieder darauf ein, zu warten.

Überlegt kurz, ob sie nach ihm Ausschau halten soll. Überlegt es sich aber schnell anders.

Zu einer Beziehung ist sie eh nicht fähig, dessen ist sie sich bewusst, und ein schnelles Vergnügen - darauf hat sie noch weniger Lust.

Dann darf sie endlich bestellen, greift nach ihrem White Russian und verschwindet um die Ecke.

 

So vergeht Stunde um Stunde, bis frühs ist sie dort, vertreibt sich die Zeit mit den Freunden, läuft ein paar Mal noch dem Gesichteten über den Weg.

Blicken sich nur an, mehr nicht.

 

Irgendwann dann ist sie so erschöpft und sie weiß - sie hat noch den Heimweg vor sich.

Verabschiedet sich, dreht sich noch eine Kippe für den Weg und begibt sich nach draußen, wo der Tag sie schon anschreit und sie kurz davor ist, ein schlechtes Gewissen zu haben, da sie wieder bis mittags schlafen wird.

Drauf geschissen, die Nacht war gut, hat sich gelohnt - denkt sie so bei sich.

Und lacht dem Tag ins Gesicht.

 

Schließt ihr Fahrradschloss auf, holt ihren MP3-Player aus der Tasche. Will ihn gerade anmachen, da ertönt hinter ihr ein "Du gehst schon? Der Tag ist doch noch lang!".

Dreht sie sich um, weiß aber schon, wer hinter ihr steht.

Sieht ihn an und lächelt.

Sympathisch schaut er aus, der Kerl da.

Nett anzusehen, auch nicht zu plump das Ganze.

 

So also läuft es, wie es das immer tut.

Sie treffen sich, Picknick da draußen, gemeinsam Kochen, Essen, mal auf ne Party gehen.

Blicke werden immer intensiver, man mag sich immer mehr.

Gemeinsam Hand in Hand über die Wiese, wie im kitschigen Film, den sie gerade erst gestern angeschaut hatten.

Sie mag ihn schon sehr, ist sich aber bewusst, dass es sinnlos ist.

Sie mag ihn, ja.

Doch mehr leider nicht.

Denkt sich aber so bei sich - was nicht ist, das kann ja noch werden.

Er ist so lieb zu ihr, sie weiß er mag sie wirklich. Nicht lange haben sie sich Zeit gegeben, lassen sich viel zu schnell aufeinander ein.

So also läuft es, wie es das immer tut.

Und dann ist der Punkt erreicht, an dem sie meint, sie könne nicht mehr zurück. Und lässt es dann halt einfach geschehen. Unwohl ist ihr ja nicht dabei, sie mag ihn ja schon.

Und fühlt sich wohl und geborgen.

Wäre da nicht die Tatsache, dass da die ganze Zeit noch der andere Mensch in ihrem Kopf herumspukt.

Sie hat es gewusst, schon vorher hat sie es gewusst. Aber muss sich selbst ja etwas beweisen.

 

So kommt es, wie es immer kommt.

Sie verlässt ihn. Nicht lange haben sich die beiden die Zeit miteinander vertrieben, nicht lange hat es gewährt.

Ihr aber macht es nichts, sie ist nur froh ihn loszusein!

Er hat so an ihr geklammert, hat sie so eingeengt die letzten Wochen dass ihr Graus wurde.

Es fing wieder an, wie es zuvor auch schon war.

Einengen, anrufen, Wut.

Wut, dass sie sich mit Freunden traf und danach heim wollte und nicht zu ihm.

Vorwürfe über Vorwürfe.

Wollte sie alleine sein, dann keine Akzeptanz.

Wollte sie Ruhe, dann war das Telefon krass aktiv: Nachrichten, Anrufe, Nachrichten.

Und da wollte sie dann einfach nicht mehr. Beendet.

Viel Glück und so, mag dich gern, ich mag nicht Beziehung.

Bist ein toller Mensch, wenn du in Not steckst bin ich da, aber lass halt erst mal Abstand halten.

 

Da hatte sie schon geahnt, dass er etwas komisch war.

Hat geahnt, dass sie es beenden musste.

Denn sie ist ein Vogel, sie braucht Freiheit, braucht die Luft, braucht den Wind unter ihren Flügeln.

Und er war ein Vogelfänger, zu Anfang verkleidet als eine Nachtigall.

 

Da dachte sie doch tatsächlich, das Ganze hätte nun ein Ende gefunden, da holte er erst seine eigentlichen Werkzeuge heraus und versuchte, sie wieder einzufangen mit seinen besonderen Tricks.

Sie versuchte sich zu wehren, versuchte aber auch seine Wunden zu flicken.

Doch wenn ein Vogelfänger auf das Vögelchen hinzurennt und es versucht, einzusperren, wie soll das Vögelchen es dann schaffen, an seine Wunden heranzukommen und sie zu flicken?

Hat sie also ganz schnell aufgegeben, und ihm verboten, die Werkzeuge je wieder herauszuholen, flog dann hoch in die Lüfte und entfernte sich von ihm.

Da wurde er wütend, da wurde er sogar furchtbar wütend!

Er schleuderte ihr seine Wut entgegen, sie wusste gar nicht wie ihr geschah.

Da erkannte sie, dass ihm nicht zu helfen sei.

Und sie flog weit hinfort!

 

 

 

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10. März 2012 6 10 /03 /März /2012 21:38

09.03.2012

 

Ich begehe Familienmord.
Warum?

Weil diese Menschen keine Ehre besitzen.

Ehre ist ein gemeiner Begriff, etwas an das sich viele Menschen aufhängen.

Etwas, das oft zu fehlgeleiteten Taten führt.

Bei mir nicht. Ich begehe nur Familienmord!

 

Ehre ist für mich einfach zu definieren!

Ehre ist, wenn man sich selbst aufgrund seiner Persönlichkeit und Handlungsweise schätzt und da sauch kann.

Das können aber diese Menschen nicht.

Deswegen begehe ich ganz einfach Familienmord.

 

Indem ich sie aus meinem Leben wegretuschiere!

 

 


 

 

 

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10. März 2012 6 10 /03 /März /2012 21:16

 


 

 

 

Gestern war ich in der Klinik zum Kontrollbesuch.

Diesmal war ich nicht lange drin, der Arzt meinte, es sieht alles schick aus.

Entzündet ist es gar nicht mehr, tropfen soll ich aber weiter wie bisher.

Da es nun so lange schon so ruhig ist, wird mir am 18. Mai - zu meinem nächsten Termin - Blut gezogen und genau analysiert, welche Hornhaut zu mir passen würde.

Dann komme ich auf eine Warteliste, sobald man eine passende Spenderhornhaut hat, werde ich angerufen und darf hinfahren, damit man die OP vornehmen kann.

Der Arzt meint, dies dauert in der Regel mindestens 6-8 Wochen, es kann aber auch bis zu einem Jahr andauern.

 

Gestern habe ich nun auch die Bilder bekommen und werde diese hier nun zur Verfügung stellen , wie versprochen.

Meine Akte habe ich gestern beantragt und diese wird nun kopiert und mir zugesandt.

 

 

Bild 1:

Erstes Bild in der Klinik, als die Akanthamöben noch nicht diagnostiziert waren und man mich weiterhin auf Herpes behandelte (26.08.2011):

 

image001.jpg

 

Bild 2 (06.10.2011):

image003

 

Bild 3 (26.10.2011): Hier erkennt man fabelhaft das Ringinfiltrat - Dass Akanthamöben mein Auge besiedelt hatten, war nun klar. Gesehen habe ich zu dem Zeitpunkt natürlich nichts mehr.

image004.jpg

 

Bild 4 (09.03.2012): So sieht es jetzt aus..... Das Auge wirkt hier noch rötlich, sieht man allerdings nur auf dem Bild. Wenn ich nun in den Spiegel schaue, sieht man kaum mehr was. Nur das weiße ist erkenntlich, wenn man genau hinschaut.

 

image010.jpg

 

So also ist der jetzige Stand.

 

An dieser Stelle möchte ich hier ganz herzlich dem Yannick danken.

Yannick hat mich über meinen Blog angeschrieben und leidet auch unter der Krankheit.

Trotz dass wir recht weit weg voneinander wohnen, teilten wir doch fast die gleichen Gedanken und es ist für mich schon ein Wunder, mitihm schreiben zu können.

Wenn ihr auch zu jemandem Kontakt aufbauen wollt, der euch ein wenig zu erzählen kann oder Fragen beantwortet, könnt ihr mich unter "Kontakt" durchaus anschreiben.

 

Liebe Grüße vorerst, ich werde weiter berichten... ;)

 

 

 

 

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Ab sofort könnt ihr euch die meisten Artikel in den Kapiteln

"Akanthamöben..und das Auge macht Krawall!-Verlauf"

und "Akanthamöben..und das Auge macht Krawall!-Gedanken" anhören!

Hierzu müsst ihr nur das zum Artikel gleichnamige Video anklicken,

welches sich je unter oder über dem Text befindet.

Die noch fehlenden Artikel werden auch bald vertont, bitte um etwas Geduld ;) Frisst doch alles recht viel Zeit, weshalb ich nicht immer sofort dazu komme, das Geschriebene auch in auditiver Form bereitzustellen.

 

 


Zudem: Wenn ihr auf einer Seite landet, auf der Musik losspielt und

diese aber nicht euer Fall ist, einfach runterscrollen. Der Player befindet

sich dann in einem meiner Artikel.

Da ich alles recht schlicht halte, ist er auch auf Anhieb zu erkennen ;)

Ein so kleines Kästchen, wo ihr einfach auf Pause klickt.

 

 

Ich wünsche euch viel Spaß.

 

 


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