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20. März 2012 2 20 /03 /März /2012 02:33

Gründe, im Erdgeschoss zu wohnen


Viele Leute mögen ja gar nicht ins Erdgeschoss ziehen.

Beim besten Willen kann ich nicht verstehen, warum.

Viele prägende Erinnerungen an meine jetzige Wohnung werden mich wohl noch jahrelang begleiten!

So prägend, dass ich nun krampfhaft nach einer Erdgeschosswohnung gesucht habe, um solch Ereignisse nicht missen zu müssen!

 

Zum einen wäre da die Bahn, die am Fenster vorbeisaust.

Dies ist äußerst praktisch in schlaflosen Nächten. So kann man anstatt der Schafe die vorbeiratternden Bahnen zählen!

Zudem weiß man: Umso seltener die Bahn fährt, desto später ist es!

Und um so lauter sie vorbeiprescht, umso sicherer kann man sich sein, dass es weit nach 0 Uhr ist, da die Bahn so nicht mehr an allen Haltestellen hält und somit an einer Geschwindigkeit gewinnt, die man sich als Nicht-Erdgeschoss-Bewohner nicht mal zu träumen wagt.

Mit der Schnelligkeit der Bahn steigt natürlich auch automatisch das Erbeben der Erde, somit also hat man nach vielen vielen Jahren wieder eine „Wiege“ als Bett, was demnach Kindheitserinnerungen wieder aufleben lässt..

 

Zum anderen erfreut man sich daran, die Paketannahmestelle des Hauses zu sein.

So sieht man wenigstens einmal alle Gesichter, wo man doch sonst nie einen Menschen im Hause hört, geschweige denn sieht.

Niemals wieder alleine sein!

Außerdem ist es doch wunderschön, das strahlende Gesicht des Paketmenschen zu sehen, der sich freut, dass er nicht in den dritten Stock rennen muss!

Noch schöner wird es dann, wenn er immer gleich bei dir klingelt und den eigentlichen Adressaten gar nimmer versucht, zu erreichen.

Schließlich bist du froh, wenn du der Menschheit etwas Gutes tun kannst!

 

Lautstarke Gespräche vor deinem Fenster versüßen dir oft den Tag oder Abend.

Umso betrunkener oder älter die Leute, desto lauter werden die Unterhaltungen und du bist froh, endlich mal ein wenig Abwechslung zu haben.

Dass du so gar nicht mehr verstehst, was da im Film geredet wird, ist nicht weiter tragisch.

Schließlich ist es doch viel interessanter zu hören, dass eine Angelika, beste Freundin von der Freundin des Mädchens, dass da daraußen herumsteht, den Freund der Inge – die Schwester vom Udo – verführt hat!

Was braucht Mensch noch mehr?

Achja – vielleicht ein Gespräch über den trockenen Kuchen der Frau A., die letztes Wochenende zum Tee lud und definitiv den Kuchen sieben Minuten zu lange im Backofen ließ!

DANN ist Mensch glücklich!

 

Wenn man mal vergisst, die Rollos herunterzumachen und einen Gast hat, also morgens nackend aus dem Bett aufsteht, sieht man am Blicke der vorbeigehenden Leute, ob man sich mal wieder auf Diät setzen sollte.

 

Mülltonnen direkt vor dem Fenster gestatten zudem das unauffällige inspizieren der Hausbewohner Lebensstil!

Direkt durch das Fenster kannst du in den Mülltonnen schauen, was denn da so weggeschmissen wird und dir noch brauchbare Sachen herausfischen!
Was ein Luxus!
Der unschöne Geruch dabei ist nicht weiter schlimm, Mensch kann sich doch an alles gewöhnen!

Viel zu schön ist es, diese Möglichkeiten zu haben, da kann man das doch sicher ignorieren!

Weiß gar nicht, wieso sich so manch einer darüber aufregt.
Das Beste an der Mülllagerung vorm Haus ist, dass wenn da einer auf der anderen Straßenseite daherläuft, der dir gar zuwider ist, du dir schnell die Biotonne aufklappst, dich freust dass es so bitter riecht, deine Hand hineinreckst und den Besagten mit einer Fuhre bewirfst!

Welch Segen!

 

Man vergisst auch nie wegen der Einbrecher, die Fenster zu schließen, so umgeht man das Problem der einziehenden kalten Luft im Winter, wenn man lüftet.

 

Der Keller verschafft immer wieder positive Gedanken, da man oft frierend dasitzt und sich da so denkt: „Wenigstens habe ich Kost und ein Dach überm Kopf und muss nicht wie andere im Regen herumrennen, da keine Heimat“

Das blau anlaufen an den Zehen und der Nasenspitze wird dann ungemein gerne hingenommen und Mensch lernt, dankbar zu sein, dass wenigstens noch keine Eiszapfen an der Nase oder den Ohren wachsen.

Die immensen Heizkosten sind auch unsagbar toll!

So lernt man wenigstens, nichts zu Essen und nimmt gut ab, da man das Geld für die Nachzahlung benötigt!

 

Erdgeschosswohnungen sind fabelhaft!

 

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19. März 2012 1 19 /03 /März /2012 22:10

Er wäre ein großartiger Onkel gewesen.

Ich habe daran gedacht, was ist wenn ich älter bin..

Mal angenommen, ich hätte doch ein Kind – irgendwann.

Dann wäre meine wunderbare Mama Oma.

Unsere Familie ist nun ganz anders, alles fühlt sich anders an.

Sie ist trotzdem wundervoll, doch fehlt da ein Teil.

Was wäre gewesen, wenn?

Was wäre gewesen, wenn er es nicht getan hätte?

Er hätte meinem Kind so viel beibringen können, es hätte ihn wahrscheinlich als den coolen Onkel angesehen, so wie ich meinen Onkel toll finde.

Wir hätten alle zusammen gesessen, zu Geburtstagen, zu Festlichkeiten oder zu Familienfrühstücken..

Was wäre gewesen, wenn?

Was wäre gewesen, wenn nicht..?

Es ist grausam, daran zu denken, aber ich muss es trotzdem.

 

Man fragt sich, was die Zukunft gebracht hätte, man fragt sich so einiges.

Durcheinandergewirbelter Kopf, alles dreht sich.

Einige Minuten am Tag lass ich dies zu, danach wieder wende ich mich dem Leben zu.

 

Und dann, in manchem Momenten möchte man darüber reden, da ein Weg erinnert.

Ein Wort - nur durch ein einziges Wort kannst du schlagartig binnen einer Sekunde in die Vergangenheit geworfen werden.

Bist dann weit fort, so weit, dass es vorerst unmöglich ist, dich zurückzuholen.

Und du träumst dich innerhalb kürzester Zeit durch die Vergangenheit, eine nicht existierende Gegenwart und eine niemals existierende Zukunft.

Mit ihm.

Zusammen.

 

Irgendwann lernst du, darüber zu lächeln.

..diese Zukunft wird es geben.

Denn in deinem Herzen existiert jene unwirkliche Realität so wahrhaftig, dass du immer ein Teil von ihr sein wirst.

 

 


 

 

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19. März 2012 1 19 /03 /März /2012 17:48

19.03.2012

 

An allererster Stelle möchte ich von hier aus noch einmal dem Yannick liebe Grüße ausrichten und mich nochmals herzlichst  bei ihm bedanken.

Yannick liegt momentan wieder in der Klinik, wo ich momentan wieder stabil bin.

Aufgrund dessen drücke ich die Daumen.

Trotzdem haben wir die Möglichkeit, miteinander zu schreiben, der Technik sei Dank!

 

Zum Ersten kann ich berichten, dass Yannick in der Klinik einen weiteren Menschen getroffen hat, der auch unter Akanthamöben leidet.

Dieser möchte nun auch am Buch Projekt mitwirken.

Nun sind wir also schon zu dritt.

Meine kopierte Akte müsste nun bald hier ankommen, sobald das geschehen ist, werde ich beginnen, diese aufzuarbeiten.

Wir haben nun beschlossen, eine Art Buch zu schreiben, bzw. das Ganze dann im PDF-Format zur Verfügung zu stellen. Wie genau das aussehen wird, steht noch in den Sternen, aber ich denke es ist eine gute Sache, um allen ein bisschen die Angst zu nehmen und Hilfestellung in manchen Themen geben zu können.

Da wir nun schon zu dritt sind, können wir so auch drei verschiedene Wege beschrieben, denn bei jedem verläuft ja diese Krankheit anders.

 

Zum zweiten habe ich vom Yannick die Erlaubnis bekommen, das Bild von ihm online zu stellen, welches mit dem Gerät "Cornea Module" gemacht wurde.Übrigens doch in Heidelberg und nicht in Freiburg..

Die kleinen weißen Punkte sind wie er es so schön sagte "unsere  geliebten  Amöben" :D

 

In diesem Sinne wünsche ich dir nochmal viel viel Glück.

 

 

BroersY(6)

 

BroersY-273-.jpg

 

 

 

 


 

 

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18. März 2012 7 18 /03 /März /2012 23:43

 

 

Da arbeiteten wir also als FÖJ’ler, machten ein freiwilliges ökologisches Jahr.

Warum sie das machte? Sie wollte ein freiwilliges soziales Jahr machen, bekam aber keinen Platz.

Zufällig bewarb ich mich bei einer gleichen Stelle wie sie. Wir nahmen die Stelle an.

Sehr lustig war die Sache mit den Weinbergschnecken.

 

Bei einem Familienessen im Restaurant teilte ich mir mit meinem Cousin sechs Weinbergschnecken. Die schmeckten gar sehr gut, waren super gewürzt , nur die Konsistenz war ein wenig seltsam.

Das erzählte ich ihr.

 

Wir sollten eine Herbstschau aus der Kräuterschau machen. In dem Verband kam nie ein menschliches Wesen außer den dort Arbeitenden vorbei, aber das sei erst mal hinten angestellt.

Jeden Tag sollten wir die sogenannten „Kräuter“, also Gänseblümchen, Beeren und Blätter von bestimmten Bäumen, Büschen und Wiesen sammeln, um Interessenten die Chance zum Lernen zu geben.

An dieser Stelle sei noch einmal erwähnt, dass dort nie jemand reinschnupperte!

 

Also aus dieser Kräuterschau sollte nun eine „Herbstschau“ werden – eine Idee, die uns vor Frustration wegen der Langeweile kam und sogar mal abgesegnet wurde.

 

Wir überlegten, was für den Herbst typisch sei und machten Infoblätter zu solch lustigen Sachen wie Kürbissen, Kastanien, …

Da ich ihr nun genau in diesen Tagen von dem Erlebnis mit meinem Cousin erzählte, beschlossen wir, auch ein Infoblatt zu Weinbergschnecken, welche im Herbst durch die Regenzeit doch schon recht häufig anzutreffen sind, zu erstellen.

Ein paar Fakten und unten drunter klatschten wir ein Weinbergschneckenrezept hin.

Nebenbei: Weinbergschnecken selber zu fangen und zu kochen ist verboten, die Tierchen stehen unter Schutz. Jedoch gibt es diese aus Züchtungen zu kaufen, was legal ist.

 

Was war dort die Hölle los!

Nach empörten Worten folgten ermahnende, böse Blicke begleiteten die ganze Zeit über den Wortschwall, der uns entgegengebracht wurde.

Nach unserem Vorschlag, einen Hinweis einzubringen, dass nur Weinbergschnecken aus Zucht verzehrt werden dürften, sprangen uns die Augen unserer Kollegen fast entgegen und der Wortschwall begann von neuem, nur noch lauter, empörter und mit mehr Aggressivität in den Stimmen.

Somit mussten wir also unser Infoblatt durch ein anderes ersetzen, welches uns trotzdem nicht von dem Vorhaben abbrachte, demnächst einmal Weibergschnecken über das Internet zu bestellen und diese nach unserem (aufbewahrtem) Rezept zuzubereiten.

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18. März 2012 7 18 /03 /März /2012 05:00
 18.03.2012
 

 

So viele verurteilen Disney-Filme.

 

Und doch steckt so viel Wahres schon alleine in den Liedern, die die Kinder von klein auf auswendig lernen, schon beim ersten mal Hören bleibt so vieles an Text hängen, da die Geschichten und die Lieder einfach berühren.

Meiner Meinung nach werden in diesen Filme noch viele Werte vermittelt, wie Liebe, Treue, und vor allem Hoffnung.

Der Hintergrund der Disney Filme ist tatsächlich umstritten, jedoch begreifen Kinder einfach diesen Hintergrund nicht und verstehen eventuelle Anfeindungen, die man durchaus hineininterpretieren könnte, nicht.

Niemals kämen sie auf nationalsozialistische Gedanken, wenn man Ihnen diese nicht gleichzeitig erklärt.

Diese Filme können die Kindheit überaus positiv prägen, solange man fähig ist, das Kind nicht in einer übermäßig ausgeprägten „Prinzessininenwelt“ zu erziehen, solange man fähig ist, dem Kind zu zeigen, wo die Grenzen zwischen Realität und Märchen liegen.

Ich selber habe mich gerne in die Welt der Disneyfilme geträumt.

Dies veschuf mir zauberhafte Träume, wenn ich mal nicht weiter wusste und nicht schlafen konnte, da mich ein Kind aus meiner Klasse geärgert hatte, hiefte ich mich in die Welt von Pocahontas oder Aladdin und hatte wunderschöne Träume.

Am nächsten Tag sah die Welt wieder ganz anders aus, ich hatte Hoffnung und konnte über viele Sachen hinwegkommen, die mich eigentlich sehr verletzten.

Als ich klein war, nahm ich mir unter anderem auch ein Beispiel an Aschenputtel.

Dies war die Zeit, als ich anfing, mein Zimmer von allein aufzuräumen, meiner Mutter langsam bei haushaltlichen Aufgaben zu helfen, einfach weil ich es schön fand, der gute Mensch aus dem Märchen zu sein  und nicht die böse Stiefschwester, die sich alles bringen ließ und sich bedienen ließ.

Ich selber wollte das Aschenputtel sein, als meine Mam dazu zu machen.
Dabei dachte ich nicht an den Prinzen, der mich erretten würde oder an das schöne Ross (ich liebte Pferde!), ich wollte einfach kein böser Mensch sein.

Von Cap und Capper lernte ich auch, was Freundschaft bedeutet.

Ich schwor meinen wirklichen Freunden, ich würde immer für sie da sein, egal was passieren würde, einfach weil ich die Idee schön fand, dass man immer füreinander da sein würde.

Ich fand den Gedanken schön, dass mir einmal in meinem Leben ein Mensch dafür dankbar sein würde, dass ich in einer schweren Situation für ihn da sein würde und ich fand es beruhigend, dass ich selber vielleicht einmal auch dieses Glück erfahren dürfte.

Ich liebte König der Löwen, da dort immer wieder die Liebe im Vordergrund stand und ich hoffte, irgendwann jemanden zu finden, den ich liebe und der auch mich liebt, egal was die Vergangenheit brachte.

Ich phantasierte mich früher oft in Arielles Welt hinein, da jeder schließlich einmal in seinem Leben den Wunsch verspürt, woanders zu sein und ein neues Leben zu beginnen. Als ich noch klein war, wollte ich oft weg von zu Hause, da ich mich unverstanden und ungeliebt fühlte.

Dies half mir oft über schwere Zeiten hinweg, da immer ein Funken Hoffnung da war, dass alles gut werde.

Hunderte Male saß ich in der Wanne, sang Arielles Lied, und träumte mich hinfort.

Ohne die Disney- und andere Kinderfilme hätte ich viele Ereignisse nicht so gut weggesteckt, wie ich es damals konnte.

So kann ich nicht verstehen, dass so viele mittlerweile diese Filme verurteilen, wo sie doch in gesunder Menge einem Kinde so viel Hoffnung spenden können, so viele Werte vermitteln und die Phantasie eines Kindes so immens fördern können.

Wenn man erwachsen ist, kann man sich durchaus intensivst mit den Hintergründen der Disneyfilme beschäftigen, seine Kinder sollte man aber um Gottes Willen damit verschonen.

 

 

„Lausche mit dem Herz, dann wirst du versteh’n.“

„...ich nahm dich gern mit, denn ich brauchte dich auch…“

 

„..denn wenn sich die Welt verhielte wie ihr und friedlich  jeder Mensch friedlich spielte wie ihr – würde man Freundschaft verstehn und keine Schranken sehn …[..] denn nur mit Verstand bewahrt man sich ein Wunderland“

 

„Jetzt seid ihr Freunde noch, wahre Freunde.. also warten wirs ab, ob sich einer irrt, was aus eurer Freundschaft wird… jedenfalls.. ich hoffe ganz bestimmt, dass sie kein Ende nimmt“

 

„Doch wie kommt’s, dass du so vieles gar nicht weißt?“

 

"".. er lebt in dir, er lebt in mir
in Mond und Sternen,
und in jedem Tier..."

 

"...Da läuft sie hin, das Mädchen ist doch seltsam!
Ne ganz besondre Mademoiselle! So ein Jammer und ne Last, dass sie nicht zu uns passt!..."

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18. März 2012 7 18 /03 /März /2012 04:05
 18.03.2012
 
 
 Schreibstoff. Gehe hin zum Tanzen und wünschte, 
 ich hätte Zettel und Stift weil -
 Schreibstoff. 

 

Frage mich, wieso mich früher sowas angeturnt hat.

Sehe die Menschen hier, die meisten Mädels haben wahrscheinlch ewig vorm Spiegel gestanden und überlegt, was sie tragen werden, haben sich lange geschminkt im Hoffen, einen akzeptablen Typen kennenzulernen. Einen, vor dem man sich am nächsten Morgen nicht ekelt, aber auch einen, an den man sein Herz nicht hoffnungslos verliert.

Sitze hier mit einem Getränk, von einer Freundin ausgegeben.

Langweile mich nicht aber doch wirkt alles fremd.

Nicht im Sinne von "ichwarnochnichthier", eher im Sinne von "unfassbar".

War Partymensch, bin Schreibmensch und Nachdenkmensch geworden.

Alles ist für mich so stupide.

Menschen, die versuchen, sich im Rhythmus zu bewegen und denen man ansieht, dass sie hoffen, dass sie attraktiv und sexy wirken.

Attraktiver als die Freundin oder der Freund neben ihnen...

Prägendes Erlebnis.

War traurig, dass ich momentan nicht wirklich leben kann weil diese gesundheitliche Einschränkung vorhanden, jetzt aber stelle ich fest, dass es dazu keinen Grund gibt.

Sitze hier und schreibe.

Das gibt mir mehr als all das hier. Unterhalten kann man sich nicht, da zu laut, juckt mich aber nicht wirklich, da ich eh gleich gehen werde - verwundert und doch sehr glücklich!

 

 


 

 

 

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18. März 2012 7 18 /03 /März /2012 02:04
 18.03.2012


 
 

Ich bin so unermesslich glücklich.

Ich lebe, ich habe ein Dach über dem Kopf, ich habe es warm, ich habe eine Familie und auch sonst noch Menschen die ich liebe und die mich lieben.

Ich brauche nichts, als das Gefühl, solch Menschen um mich zu haben, Studieren zu können, zumindest ab und zu, das Gefühl, geborgen zu sein.

Ich werde geliebt und ich liebe.

Selbst wenn es ein Mensch ist, der mich nicht liebt.

Schon alleine, lieben zu können, ist ein Wunder. Viele Menschen haben selbst das verlernt.

Bisher habe ich gelernt, alles zu schätzen, was schön ist, alle zu schätzen, die mich unterstützen.

Alle zu lieben, die ihr Leben bewundern.

Ich habe gelernt, aus negativen Sachen positives zu gewinnen.

Habe gelrnt, alles lockerer zu nehmen.

Habe gelernt, was es heißt, Verantwortung für mich selber und für andere zu übernehmen.

Habe gelernt, was es heißt, Menschen auch mit Kleinigkeiten glücklich zu machen,

Habe gelernt, was es bedeutet, einen Menschen in den Arm nehmen zu können, der mir sehr viel bedeutet.

Habe begriffen, was es heißt zu leben.

Habe verstanden, was Leichtigkeit wirklich bedeutet.

Ich darf leben, ich bin hier. Auch wenn ich manchmal unter unerträglichen Schmerzen leide, auch wenn ich manchmal entstellt aussehe, wie in sonem Horrorfilm, auch wenn ich manchmal denke, ich müsste mich aufgeben…

So begreife ich doch jetzt umso mehr, wie kostbar das Leben ist, wie wenig sich lohnt, um Sachen zu trauern, die vorher als wichtig erschienen.

Um frühere Gefühle zu trauern, das Rausgehen und feiern............ Es gibt doch viel wichtigere Sachen im Leben.

Unbeschwert leben – das ist ein Traum, den ich die letzten Monate gewünscht hatte.

Das ist ein Traum, der unerreichbar schien, etwas, das so utopisch erschien.

Die Anfrage einer Bekannten, ob man nicht etwas machen könnte, weggehen, feiern.. all das war von Gedanken begleitet wie:

Nicht dass da viel geraucht wird und das Auge verrückt spielt….

Da sehe ich doch wieder nicht was um mich herum geschieht, flackerndes Licht, all das macht mich fertig…

Jetzt denke ich mir da so:

Wozu?

 

Das Argument zum Weggehen ist immerzu, neue Leute kennenzulernen, aber im Endeffekt lernt man keine Menschen kennen, da man eh nur betrunken über die Tanzfläche stolziert, auf der Suche nach einem Menschen, mit dem man sich kurzzeitig vergnügen kann, ohne Konsequenzen zu befürchten oder sein Herz zu vergeben, auf dass man es eh wieder verliere!

Schon alleine die Musik macht es absolut nicht möglich, da sie in einer solchen Lautstärke erschallt, dass man sich auch nur zwei zusammenhängende Sätze mitteilen kann.

Ich trinke mein Getränk aus und verlasse hochzufrieden den Laden……

 

 

 

 

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17. März 2012 6 17 /03 /März /2012 11:26
 17.03.2012
 
 

 
 

 

Am Mittwochabend war des Auge wieder so schlimm, dass ich unter mächtigen Schmerzen litt und mir nicht anders zu helfen wusste, als mit Indo Edo (Augentropfen, die ich im Sommer von meinem Augenarzt bekam, um zur Not wenns gar zu schlimm wird, mal mit einem Tropfen oder zweien betäuben zu können..) mein Auge lahm zu legen.

Die Tropfen haben mir in dem Moment sehr gut geholfen, eine halbe Stunde später waren die Schmerzen nicht mehr da. Ich habe noch das Fremdkörpergefühl gespürt und auf ging es immer noch nicht, aber es war erträglich. Auch am Mittwoch habe ich alle halbe Stunde Polyhexanid und Brolene getropft, in der Hoffnung es möge besser werden, aber nach diesen Schmerzen an dem Abend beschloss ich, dass es doch besser sei in die Klinik zu gehen, da sich keine Besserung einstellte.

Ich rief meine beste Freundin an und fragte, ob sie mich am nächsten Tag in die Klinik bringen könnte, denn ich konnte nicht mal mein anderes Auge öffnen, da es mir wieder den Kopf zerschossen hatte und ich somit praktisch blind war. In die Klinik wäre ich so nicht alleine gekommen.

Sie stimmte sofort zu, wofür ich ihr noch jetzt so unglaublich dankbar bin..

Es ist wundervoll zu wissen, dass man Untersützung erhält und nicht alleine ist in einer solchen Situation.

Am Donnerstag wachte ich auf, und war erst mal erschrocken (positiv), da ich beim Aufwachen kaum Schmerzen verspürte und auch mein Auge zu öffnen ging. Zwar immer nur kurz wegen des Fremdkörpergefühls, welches immernoch vorhanden war, aber immerhin ging es auf.

Ich hielt es trotzdem geschlossen, weil ich wieder nur eine weiße Wand sehe und somit wieder alles anstrengend ist, da Licht mich nun wieder richtig abgefahren blendet.

Ich fühlte mich an dem Morgen wie erschlagen, rief meine Freundin an und sagte ihr, sie könne weiterschlafen. Ich wollte mich nochmal ne Stunde hinhauen und abwarten, ob es noch besser würde.

Danach rief ich meine Mam an, berichtete ihr und wusste nicht wirklich, ob ich in die Klinik fahren sollte oder nicht.

Sie kam vorbei, schaute es sich an und nach langem Überlegen sagte ich ihr, ich fühlte mich sicherer dabei, das Auge kontrollieren zu lassen.

Halb 2 waren wir schließlich in der Klinik. Nach viel quatschen und sich die Zeit vertreiben (das Auge begann auch wieder wehzutun, daraufhin bekam ich einen Betäubungstropfen), kam dann mein Oberarzt und schaute sich die Geschichte an.

Das Auge ist wieder entzündet, rot, das Ringinfiltrat ist wieder viel mehr geworden.

Man sagte mir zudem, ich hätte eine Art Blase auf dem Auge, die auch die Schmerzen verursache.

Am Freitag war ich nochmal in der Klinik und das Ende vom Lied war, dass man am Mittwoch Angst hatte, die Hornhaut würde den Geist aufgeben, da wie eine Einfurchung zu sehen war. Am Freitag aber wurde festgestellt, dass dies nur wie eine kleine Beule sei, die nicht dramatisch ist und wieder sozusagen "zurückgeht".

Freitag hatte ich auch keine Schmerzen mehr, auch wenn das AUge immernoch nicht gerade schön aussieht ;D

 

Nach meiner Frage hin, ob es okay sei, würde ich Indo Edo mal tropfen, wenn die Schmerzen wieder unerträglich würden, wurde mir zudem gesagt, dass das nicht so die beste Lösung sei.

Die Wirkung dieses Medikaments sei umstritten, es könne auch die Hornhaut schädigen und die Hornhaut einfallen.

Der Arzt dachte anscheinend, ich würde diese öfters nehmen. Ich sagte ihm, dass ich sie während der letzten Monate nie nahm und erst Mittwoch einmal und davor vielleicht 3Mal, wirkte er ein wenig beruhigter und riet mir davon ab, diese in Zukunft noch zu verwenden.

Wenn ich also das nächste Mal wieder unter immensen Schmerzen leide, muss ich mich entscheiden, was mir lieber ist. Sicherlich werde ich in Zukunft auf die Tropfen verzichten, doch wenn man vor Schmerzen kaum noch mehr atmen kann, sieht es in dem Moment vielleicht schon wieder anders aus....

 

Alles in allem ist mein Zustand zum Glück nicht Besorgnis erregend. zumindest nicht sehr. Solange sich das Auge jetzt wieder unter dem Tropfen beruhigt, dürfte nicht viel mehr passieren.

Außer dass die Gefahr besteht, dass die Hornhaut noch dünner wird.

Mittlerweile ist meine Hornhaut an der dünnsten Stelle noch 280µm dick, bei gesunden Menschen ist sie in der Regel um die 500µm dick..

Mir wurde gesagt, solange sie noch etwas mehr als die Hälfte ist, geht es noch, alles was darunter fällt wird langsam gefährlich.

 

Meine Tropfenanzahl von Dexa Edo wurde im Übrigen von 2 auf 4 pro Tag erhöht.

Am Dienstag muss ich jetzt noch einmal in die Klinik zur Kontrolle und werde sehen, was bei rauskommt.

Heute geht es recht gut, keine Schmerzen solange ich nicht Licht ausgesetzt bin. Sitze hier mit Rollos nach unten, aber kann mittlerweile sogar wieder ein bisschen vorm Rechner sitzen, das war bis heute nicht wirklich drin.

Beim Tropfen verspürte ich die letzten Tage wieder jedes Mal riesige Schmerzen, wenn diese mein Auge trafen, heute ist es wieder fein oke. Ich hoffe, es bleibt so und wird noch besser damit ich bald wieder in die Uni kann.

Ich werde weiter berichten.

 

Liebe Grüße

 

 

 

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13. März 2012 2 13 /03 /März /2012 12:36

13.03.2012

 

 


 

 

 

 

Das Komische ist vor allem, dass ich mein Empfinden gerade nicht wirklich als "niedergeschlagen, traurig, angstvoll" o.ä. beschreiben kann.

Plump gesagt: Es kotzt mich gerade einfach nur noch an!

Ich bin so unglaublich wütend, dass es schon wieder losgeht. Die ganzen Ferien über war alles in bester Ordnung, davor die Wochen waren traumhaft.

Ich frage mich gerade einfach, warum es ohne Grund immer wieder anfängt. Ich tropfe regelmäßig, so wie aufgetragen.

Ich setze mich keiner Anstrengung aus, heißt in Bars, Kneipen o.ä.  gehe ich natürlich gar nicht.
Das Einzige was ich mache, ist einkaufen zu gehen, wichtige Wege zu erledigen wie eine Wohnung zu suchen und zu schreiben. Am Rechner sitze ich auch nicht viel, Anstrengung für das Auge vermeide ich tunlichst.

 

Jetzt bange ich schon wieder, ob mit dem Studium alles klar geht. Das erste Semester war schon unglaublich anstrengend. Ich hatte mich so gefreut, diesmal von Anfang an dabei sein zu können..

Ich war Feuer und Flamme, jetzt bin ich einfach nur richtig angenervt. Frage mich wieder, ob ich es schaffen kann.

Wir sollen eine Hausarbeit fertigen, ein Referat ausarbeiten,  am Computer eine Prüfung absolvieren und und und. Dies sind alles Sachen, die mich gerade unglaublich wütend machen, da ich nicht weiß, inwieweit ich anwesend sein kann.
Ein 4-wöchiges Praktikum ist zudem Pflicht, was wenn es wieder losgeht und ich nicht hinkann oder aber die OP ansteht.

Ich bin genervt, einfach nur richtig genervt. Ich würde so gern mein Studium durchziehen. Ich habe nicht mal das Verlangen, wegzugehen, was zu unternehmen. All das ist für mich total unwichtig geworden und ich misse es gar nicht.

Ich würde nur gern studieren und fähig sein, wie jeder andere auch am Rechner Sachen auszuarbeiten, Zusammenfassungen zu schreiben, Bücher zu lesen ohne dabei Schmerzen zu haben und dann verzweifelt rauchen zu gehen und mir  Sorgen um mein nerviges Auge zu machen.

Ich wünsche mir sehr, dass das endlich vorbei ist und bin grad ein bisschen am Ende meiner Weisheit.

So ein Rückschlag, immer wieder... Das ist anstrengend und Kräfteraubend!

Natürlich wird es wieder besser, sicherlich ist es irgendwann vorbei, nur wünsche ich mir so sehr, normal leben zu können und die Welt Welt sein lassen zu können.

So.

Nun lege ich mich ins Bettchen, tropfe weiter und werd mir ein paar Hörspiele anhören....

Etwas anderes ist momentan nicht drin.

 

Liebe Grüße

 

Tropfenzettel sonst:

O=Polyspectran

D=Dexa

P, B = Polyhexanid, Brolene

 

 

 

 

Scannen0009.jpg

 

-Und das ist schon recht viel getropft, ich soll mind. 6 Mal am Tag Brolene und Polyhexanid tropfen......

 

Tropfenzettel 12.03.2012

 

Scannen0008.jpg

 

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13. März 2012 2 13 /03 /März /2012 12:17
 13.03.2012
 

 

Ich konnte es mir fast schon denken.
Wenn es so lange so ruhig ist, ist es meist - wie ein Pfleger am Freitag schon spaßeshalber zu mir meinte - die Ruhe vor dem Sturm.

Seit vorgestern wurde es wieder anstrengend. Licht war für mich wieder sehr schwer zu ertragen, gestern - pünktlich zum Studienbeginn - ging es wieder richtig los.

Die ersten beiden Lesungen hatte ich noch geschafft, an der dritten konnte ich schon nicht mehr teilnehmen, da ich das AUge kaum offenhalten konnte.

Im Laufe des Nachmittags wurde es immer schlimmer.

Das Auge juckte, tat weh und ist fett angeschwollen.

Auf ging es bald gar nicht mehr.

Habe natürlich sofort angefangen, wie ich zu Hause war, sogenanntes "Terrortropfen" zu veranstalten - alle halbe Stunde im Wechsel Brolene und Polyhexanid. 48 Mal habe ich so getropft. Denn als ich im Bett lag, hatte ich Angst, es würde noch schlimmer werden und stand so wieder auf und tropfte noch einige Stunden, bis nachts halb 3.

Dann konnte ich vor Erschöpfung nicht mehr und hab mir dann doch erlaubt, mich schlafen zu legen.

So geht es heute weiter.

Der Arzt sagte am Freitag zu mir, ich solle in die Klinik kommen, wenn es wieder schlimmer würde.

Im  Endeffekt werde ich das aber noch nicht tun, da jedes Mal, wenn ich hinging, mir nur gesagt wurde, ich solle alle halbe Stunde tropfen, das so drei Tage lang und wenn es dann nicht besser ist, wiederkommen. Im Endeffekt ist es für mich noch mehr Qual, dort bei hellem Licht sitzen zu müssen, stundenlang.

Dann habe ich wieder das Gefühl, mir zerknallt es meinen ganzen Kopf und meine Augen zerspringen.

So werde ich noch heute und morgen noch so weitertropfen. Ist es dann nicht besser, muss ich mich wohl wieder in die Klinik begeben.

Hier kann ich wenigstens alles abdunkeln und habe Einfluss darauf, wie viel Licht ich mich aussetze.

Schreibe deswegen auch nur mit Tastatur, der Monitor ist aus. PC-Licht halte ich nur ein paar Sekunden aus, aber es reicht wenigstens, um Hörspiele anzuschmeißen oder hier die Seite schnell zu öffnen. Ich bitte daher um Verzeihung, sollten grobe Tippfehler meinen Bericht zieren.

Ich gebe mir Mühe, langsam zu schreiben, damit es gut lesbar ist und ich mich nicht zu oft vertippe ;)

So also der Stand.

Jetzt kann ich nur hoffen dass es mit dem Tropfen wieder weg geht, es war doch alles so wunderbar.

Was mich an der ganzen Sache nur so verwundert ist, dass es immer so ist.

Bevor ich in die Klinik gehe, ist alles schick, wenn ich aber drin war, geht's wieder los... So einige Tage.
Das gibt mir zu denken und ist mir ein Rätsel.....

 

Im Übrigen habe ich von Yannick erfahren, dass es in der Klinik in Freiburg ein Gerät gibt, mit welchem man die Augen "scannen"? (ich weiß nicht, wie genau es von statten geht, muss ich noch nachhaken) kann und dann auf dem Bild direkt die Akanthamöben sieht. Er hat mir ein Bild geschickt, ich werde ihn bei dem nächsten Schreiben fragen, ob ich hier eines reinstellen darf.

Ich werde beim nächsten Kliniktermin meinen Arzt fragen, ob er  weiß, dass es ein solches gibt und vielleicht ist es möglich, dass er mir eine Überweisung ausstellt. Wäre ja sicherlich von Vorteil, vor der OP zu wissen, ob noch viele von den Plagegeistern sich in meinem Auge herumtreiben und man noch ein wenig warten sollte, oder ob die OP ratsam ist..

Klar, wenn es so weitergeht wie jetzt, ist es eh fraglich, ob eine OP angebracht ist oder vielleicht gerade angebracht ist.

Alles nicht so einfach...

 

 

edit: Alle Texte wurden von mir später Korrekturgelesen, um eben jene Tippfehler zu beseitigen.

 

 


 

 

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Ab sofort könnt ihr euch die meisten Artikel in den Kapiteln

"Akanthamöben..und das Auge macht Krawall!-Verlauf"

und "Akanthamöben..und das Auge macht Krawall!-Gedanken" anhören!

Hierzu müsst ihr nur das zum Artikel gleichnamige Video anklicken,

welches sich je unter oder über dem Text befindet.

Die noch fehlenden Artikel werden auch bald vertont, bitte um etwas Geduld ;) Frisst doch alles recht viel Zeit, weshalb ich nicht immer sofort dazu komme, das Geschriebene auch in auditiver Form bereitzustellen.

 

 


Zudem: Wenn ihr auf einer Seite landet, auf der Musik losspielt und

diese aber nicht euer Fall ist, einfach runterscrollen. Der Player befindet

sich dann in einem meiner Artikel.

Da ich alles recht schlicht halte, ist er auch auf Anhieb zu erkennen ;)

Ein so kleines Kästchen, wo ihr einfach auf Pause klickt.

 

 

Ich wünsche euch viel Spaß.

 

 


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