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9. Juni 2012 6 09 /06 /Juni /2012 12:25

Ausgebessert die Gedanken und das geknotete Ende eben jener, um zu finden des Fadens Ende.

Tokio! Nach Tokio wollte Sie  schon immer mal reisen, nur um sich dort an die Ecke einer Straße zu stellen und die Menschen zu betrachten.

Parallel zur Gelassenheit überkommt sie dann die Gleichgültigkeit, mit starrem grauen Blick, gibt es doch außer Arbeit und Putzen nichts in ihrem Leben.

Tapsen durch die Dämmerung - durch liegengelassene Pfützen auf den Straßen ihres kleinen Dörfchens, indem die Bewohner sich hinter den bunten Fassaden ihrer Häuser verstecken und Tee kochen, um ihrem Standart gerecht zu werden.

Pedantisch, exakt gemalte Muster am Zaun vermitteln das Gefühl von Ordnung, Perfektion und Wohlstand.

Ein Wanderer, der durch jenes Örtchen läuft, hört jeden Nachmittag zwischen drei und sechs lachende Kinder, welche aber nirgends zu sehen sind. Man hört sie nur, versteckt hinter dem Hause auf einer kleinen Wiese, wo Sie in ein genau bestimmtes Leben hineingeboren werden, ohne Möglichkeit, auszubrechen und mal etwas lebendiges zu tun.

Beschriftung des Schildes sagt aus:

Wir sind glücklich, egal ob wir es wirklich sind oder nicht.

Bemalung des selbst gebauten Gartenzwerges sagt aus:

Wir sind hier kreativ und haben Hobbys.

Saufen ist nicht cool, da weiß sie, und schon gar nicht, wenn die Mitmenschen es sehen.

Also steckt sie die in der Stadt eingekauften Wein- und Bierflaschen ganz unten in die Tüte, damit kein Aufruhr entsteht.

Restaurierung ihrer Gedanken, das war ihr Ziel. Doch dazu müsste sie von hier fort, müsste eigentlich noch einmal ganz von vorn anfangen.
Doch jede neue Lebensweise ängstigt sie, und deshalb schafft sie es einfach nicht, dem Irrsinn ein Ende zu setzen.

Die kleine schwarz-weiße Katze am Straßenrand faucht sie an, also wirft sie ihr ein kleines Stückchen Brot hin und läuft weiter.

Lebensfroh wird das Stückchen Brot hinter ihr verschlungen, im Hoffen es möge noch mehr da herunterfallen.

Doch die Hoffnung erfüllt sie nicht, hat sie doch selber kaum mehr Hoffnung.

Dächer, alle so gleich, blicken auf sie herab und lächeln dazu.

Hysterische Libellen fliegen an ihr vorbei, im Spiele Zeit ihres Lebens stecken geblieben, lassen die Flügelchen surren um ihr zu zeigen, was sie verpasst.

Bunte Bändchen, herumgebunden um des Baumes Stamm da drüben, wehen im Winde zaghaft, umgarnen das Bäumchen liebend.

Die Wiesen hier sind alle so grün, als hätte einer den Pinsel genommen und sie angemalt. Der kleine Froch im Grase fühlt sich zwar recht wohl, doch traut er sich gar nicht zu hüpfen, aus Angst er könne ihm schaden. Also kriecht er um die Halme herum.

Klar geordnete Wege weisen ihr die Richtung, zumindest geben sie das vor.

Das beige-matte Haus neben dem ihren gibt klar zu erkennen, dass in ihm Staubkörnern jeden Tag aufs Neue der Kampf angesagt wird, dreckiges Geschirr gibt es nicht, selbst im Bad findet man keine Zahnpasta- oder Seifenreste.

Hier werden nur die öffentlichen geschaut, alles andere ist primitiv und gehört verhöhnt.

Radio spielt nur MDR, die restlichen Sender spielt es nicht, hat es seit dem ersten Anschalten auch nie kennengelernt.

Jeden Morgen kann man hinter den sauberen Fenstern das gemeinsame Frühstücken am Tisch beobachten, doch da jeder nur einen kurzen Blick hineinwirft, bekommt keiner das Schweigen mit, welches hier dominiert.

Fein aufgetafeltes Obst, fünf Müsli-Sorten, ein riesiger Korb voll Brot, acht Aufstriche und vier verschiedene dargereichte Säfte, Milch und Kaffee sind doch schließlich Aussage genug.

 

Neu gepflastert werden müsste die Straße eigentlich auch einmal, denkt sie dann und schließ die hübsch dekorierte Tür zu ihrem Heim auf.

 

 


 

 

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9. Juni 2012 6 09 /06 /Juni /2012 09:15

Die Preise sehr angenehm, das Klientel auch.

Ruhe, wann immer du Ruhe suchst.

Gegenüber ein angesagtes "Szene-Cafe", in dem sich die Leute um einen guten Platz schlagen, wo sie auch ja von Vorbeigehenden gesehen werden.

Hier, wo ich sitze, sieht mich keiner. Nimmt mich keiner wahr.

Eine Couch, sehr gemütlich, ein paar Tischchen mit Stühlen drumherum.

Eine kleine "Bar", hinter der das Essen und Getränke zubereitet werden.

Ein paar Bücherregale und einen hinteren Teil, in dem Gesteine verkauft werden.

Hier - findest du Ruhe, empfindest du Gemütlichkeit.

Wenn du hier bist, bist du frei. Legst du keinen Wert darauf, wer dich sieht und wer nicht, legst du keinen Wert darauf "GESEHEN ZU WERDEN"!

Gegenüber aber da - da tummelt sich so allerlei, was sich "Alternativ" nennt, ist es doch ein "alternatives Cafe", wo die Leute mit bornierter Gleichgültigkeit das Kaffeetässchen anheben und ihr Gesicht so hinter den Zeitungen verstecken, dass man es doch ganz gut noch erkennen kann.

Ist schließlich "cool", dort zu sitzen.

Ich aber fühl mich da ganz und gar "uncool". Ist das doch alles nur der derzeitige Hype, der die Studenten, Schüler und Geschäftsleute, die ANDERS sein wollen, hintreibt.

Immer wieder fallen Blicke auf, die suchend die Straßen abklappern, ob da nicht wer daherkommt, der sie SIEHT!

Es gibt dort Plätze, die immer zuerst belegt werden, da das Schaupotential größer ist als zum Beispiel am Tisch hinten links in der Ecke.

"Ach Mensch - du hier?" sagt ein blondes Mädchen nicht erstaunt zum Tüp mit dem Lockenkopf.

Auch er nicht verwundert: "Ach nein, das gibt's doch nicht!".

Befriedigt, die Strichliste endlich beginnen zu können, schaut er weiter, nachdem sie weg ist, kann sich auf seinen Gesprächspartner mit dem blauen Tuch um den Hals schon kaum mehr richtig konzentrieren.

Deshalb wird hier auch meist nur "Smalltalk" geführt, um sich ja nicht aufeinander konzentrieren zu müssen.

Die Straße ist interessanter.

Alternativ sein ist jetzt in, alternativ sein muss man um mit bravour zu überleben, darzustellen und von sich selbst ein akzeptables Bild in der "Gesellschaft" machen zu können.

 

Der Tüp im blauen Karo hat gerade beschlossen, heute mal doch mitzukiffen, denn er weiß, wenn er das jetzt öfter tut, kann er in ein paar Wochen dann mal behaupten, wie kaputt sein Leben doch eigentlich ist und schon immer war, weshalb er "ja schon immer" kifft und trotzdem was aus ihm geworden ist.

So beweisen wir nämlich Stärke!

Dass er aber genau in diesem Moment verkörpert, wie kaputt sein Kopf denn wirklich ist, checkt irgendwie so wirklich keiner, alle sind nämlich just in diesem Moment auf ihren Tee in den entzückenden Blümchentassen fixiert.

Ach, schmeckt der gut, und hier gibts ja so besondren Tee, den gibt es sonst NIRGENDS, der ist voll hype!

Dass der Tee aber direkt gegenüber im Teegeschäft eingekauft worden ist, scheine nur ich zu wissen. Oder wissen zu wollen.

 

Zudem wird dort die "Küche" in den Himmel gepriesen, wobei aber alle immer nur nen Burger kaufen, da der nicht so teuer ist wie der Rest vom Dargebotenen.

"Die "Küche" dort ist 1a, das MUSS man einfach probiert haben", hört man einen Dahergelaufenen zu seiner schönen Begleitung sagen.

Setzt sich hin, bestellt einen Kaffee zum Zeitvertreib und einen Burger. Selbstgemacht, versteht sich, deswegen ist der ja so "in"!

Sie bestellt das Gleiche, nach einem nur sehr Kurzem Blick auf die Karte.

Sitzen dann da, diskutieren beschwingt über den Kulter-Teil der hießigen Zeitung und was denn heute Abend so "geht".

Abholen will er sie um elf, sie aber macht zwölf draus, damit sie noch genügend Zeit hat, sich "fertig zu machen", schließlich werden alle "coolen" Leute heute Abend anwesend sein, da muss man "gut aussehen".

 

Ich wende mich nun ab, greife mir ein Buch, welches mich schon lange beobachtet, und vergreife mich an dessen "lyrischen Inhalt", welcher mir eigentlich nur lyrisch erscheint, da er das ausdrückt, was ich in so manchen Momenten fühle und denke.

 

 


 

 

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7. Juni 2012 4 07 /06 /Juni /2012 23:35

Sechs Betten. Und ich alleine.

Ein Billardtisch, 4 Kö's. Und ich alleine.

Vier Stühle in der Küche, zwei Bänke auf dem Balkon, viele Gläser, viele Tassen, viele Teller.

Und ich alleine.

Riesiger Balkon. Für ein Dutzend Menschen Platz, überdacht. Und ich alleine. Dort...

 

Drei Räume.

Und ich..

 

Steh dort.

Habe Ruhe gesucht, Stille, Einsamkeit.

Doch jetzt - weiß ich nicht wohin mit mir und meinen Gedanken, sie erschlagen mich beinahe, erdrücken mich, schnüren mir die Kehle zu.

Wollte Einsamkeit und nun..

Will sie mich, will mich holen und verschlingen. Versuche krampfhaft, ihr zu entkommen, flüchte mich auf den Balkon.

Zigarette an. Habe nicht mal an den Alkohol gedacht, um mich zu betäuben.

Rauche gleich noch eine und noch eine und als ich feststelle, dass das nichts bringt, renne ich herein und schmeiße mich auf - Bett Numero ein.

Betrachte den Billardtisch, dann überkommt es mich und mein Körper bebt so sehr, dass ich Angst habe, das Bett würde es durch das ganze Zimmer rücken.

Dann überfällt mich Hass. Der Hass auf ihn, da er sich einfach aus dem Staub gemacht hat, der Hass auf mich, da ich das so an mich heranlasse, der Hass auf alle, die glücklich sind.


Also renne ich wieder auf den Balkon, rauche eine, schmeiße daraufhin den Wasserhahn der Wanne an um ein kochend heißes Bad zu nehmen, in der Hoffnung ich möge darin verbrennen.

Dem ist aber nicht so, ich schreie zwar kurz auf, aber mein Körper gewöhnt sich schnell an die Hitze.

Mache Musik an, schön deprimierend, rauche eine in der Wanne, tauche danach meinen Kopf unter Wasser, in der Hoffnung ich möge einfach so ertrinken.

Dem ist aber leider  nicht so und selbst ersäufen kann ich mich nicht.

Dann überlege ich, ob das mit dem Fön tatsächlich hinhauen würde, verwerfe dann aber den Gedanken da ich feststelle, dass das Kabel von der Steckdose bis zu mir erstens eh viel zu kurz wäre, zweitens ich den Mut nicht besitze, drittens - was wenn es schief geht? Und ich danach rumkrüpple?

Rasierklingen schießen mir als nächstes in den Kopf, hätte ich sogar mit, aber auch diesen Gedanken verfolge ich nicht weiter.

Denn ich habe nicht die Kraft hierfür. Ich habe gar keine Kraft.

Bin kraftlos.

 

     kraftlos.... fühle ich mich und tauche meinen Kopf wieder in das heiße Wasser, welches mir nun eher lauwarm scheint.

 

"Scheiße" denk ich dann so bei mir, warum hat er die Kraft und ich nicht. War sein Leben so schrecklich?

Ist meines etwa schön? Ist meines etwa besser? Was ist mein Leben denn ohne ihn?

Es ist definitiv leer.

 

   leer.... fühle ich mich und tauche, bis mir die Luft ausgeht und ich mich nicht länger unter Wasser halten kann.

 

 

Sechs Betten. Und ich alleine.

Ein Billardtisch, 4 Kö's. Und ich alleine.

Vier Stühle in der Küche, zwei Bänke auf dem Balkon, viele Gläser, viele Tassen, viele Teller.

Und ich alleine.

Riesiger Balkon. Für ein Dutzend Menschen Platz, überdacht. Und ich alleine. Dort...

Drei Räume.

Und ich..

Liege da. Eine Ewigkeit. Wenn ich ganz still verharre, ist die Wassertemperatur auszuhalten, sobald ich mich jedoch einen Millimeter bewege, schlägt das Wasser aus, bewegt sich, umstreift meinen Körper und lässt mich spüren, wie kalt es doch eigentlich mittlerweile ist!

Ein letztes Mal noch tauche ich unter, denk: "..wenn ich ewig hier liegen bleib, vielleicht erfrier' oder verhunger' ich dann?", probiere es aber gar nicht erst aus, weil ich die Wohnung hier eh nur zwei Nächte gemietet habe.

Außerdem ist das Eklig. Und ich zu bin zu gefräßig.

Also springe ich dann aus der Wanne, schmeiße ein Handtuch über mich, gehe eine rauchen, zücke das Telephon und beschließe, der Ruhe, Stille und Einsamkeit ein Schnippchen zu schlagen und zu entkommen.

 

 

 

 

 


 

 

 

                                                                                                                                                          ..du fehlst mir !

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7. Juni 2012 4 07 /06 /Juni /2012 23:00

Es ist gar nich allzu lang her, da gab es eine Zeit, in der es mich nachts herausgetrieben hat.

Ich ging dann nicht weit, ein paar Minuten entfernt gab es einen riesigen Spielplatz.

Er hatte alles, außer einer vernünftigen Schaukel. Dabei sind Schaukeln doch das Wichtigste!

 

Da gab es nur so einen Korb, den man kraftvoll anschubsen und sich dann hineinschwingen musste, damit er einige Minuten lang hin- und herschwenkt, ohne stille zu stehen.

Wenn ich also daherging, gab ich ihm einen Stoß und warf mich hinein.

Gab mich ein paar Minuten meinen Gedanken hin, bis es wieder an der Zeit war, ihm einen neuen Schub zu verpassen.

So ging es einige Male, bis ich denn müd geworden war und einfach da sitzen oder liegen blieb.

 

An guten Tagen dachte ich über die Sterne nach, in schlechten Momenten über belastende Dinge, die mir das Leben schwer und mich traurig machten.

Da ich solch Gedanken nicht lange aushielt, widmete ich mich dann ebenfalls den Sternen und träumte mich dahinauf.

 

Es gab da schon vor einem Jahr einen Abend auf diesem Spielplatz, der vieles verändern sollte.

Damals verbrachte ich oft Zeit mir DIR, ich mochte DICH gern und du stütztest mich in einer schweren Zeit.

Bis du an dem Abend meinen Stolz verletztest.

Ich nahm es hin, wendete mich ab und ging, da ich es nicht aushielt. Interpretierte Gefühle hinein in das, was da mit mir los war, jedoch war es das nicht.

Nur mein verletzter Stolz.
Aber das begriff ich erst später, eigentlich, als es schon fast zu spät war.

Ich sagte DIR solch garstige Worte, die niemals hätten ausgesprochen werden dürfen.

Meine Wut überkam mich, meine Verletztheit ließ mich Dinge tun, die eigentlich nicht zu verzeihen waren.

Wenigstens hatte ich die Courage, diesen Fehler auch vor DIR einzugestehen und versuchte es ungeschehen zu machen.

Was aber ich auch immer daraufhin zu DIR sagte, was ich auch immer am Tag darauf DIR schrieb, nichts wird es je ungeschehen machen.

Denn dies werde ich mir nie verzeihen.

Zwar hast DU mir verziehen, ich jedoch kann es nicht.

 

So ein Mensch wollt ich nie sein, so ein Mensch war ich noch nie.

Solch einen Menschen, dem DU verzeihst, der wird niemals diesen einen Satz vergessen, den er da sagte -der niemals hätte erst entstehen dürfen!

Zwar glaubte ich dies nur eine Zehntel Sekunde, doch mit dieser Aussage war dann eher meine Absicht, DICH zu verletzen.

Und doch bist DU wiedergekommen.

Und doch können WIR uns ohne Furcht in die Augen sehen.

Und doch weiß ICH, dass DU dort auf dem SPIELPLATZ mein Leben verändert hast.

 

Denn solch ein Mensch werde ich nie wieder sein.

Dank DIR!

 

 


 

 

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7. Juni 2012 4 07 /06 /Juni /2012 21:26

Es ward einmal ein kleines Mädchen, das lebte mit seiner Mutter in einem kleinen Haus, das vor Schönheit jedes andre in diesem Land übertraf.

Die Menschen nannten es da das Haus der Blumen oder Blumenhaus, da sich tausende von wundervoller Blumen um es herum rankten, jede auf seine Weise einzigartig.

Das Mädchen da ward bald älter geworden, jedoch konnteund wollte es die Mutter nicht allein lassen um ihr eigenes Glück zu machen, da diese schwer krank war und nicht allein zu leben wusste. Zudem liebte sie dies Haus so sehr, wenn es auch klein sein mochte und so wenig Platz bot.

So bliebs also daheim und stellte auch sonst gar oft das Wohl anderer über sein eigenes.

 

Eines Tages aber da geschah es, dass der Landesherr daher kam, da er von der Pracht des wundersamen Hauses wohl gehört hatte.

Er besah es sich und wollte es doch sein eigen nennen.
Sein Schloss von dem er kam, war an Größe unübertrefflich und auch sonst sehr schick anzusehen, war doch aber das kleine Häuschen da in dem Dorfe etwas, was es nirgendwo sonst auf der Welt zu finden gab.

Er fragte also die Mutter, ob er ihr das Haus nicht abkaufen könne. Die Mutter hätte zu gern den üppigen Lohn genommen um sich und ihrer Tocher ein besseres Leben zu bescheren, doch fragte sie das Mädchen zuerst, was ihm denn lieber sei.

Da antwortete sie:

"Lieb' Mutter, die Bezahlung ist gar gut, doch gäbe es nichts, was mein Herz mehr erfüllen könnte, als hier wohnen zu bleiben mit dir und jeden Tag eine neue Blume wachsen zu sehen!".

So sprachs und ging davon.

 

Der Landesherr aber ward erzürnt, dass sie ihm sein Glück verwehren wollte und sprach zur Mutter:

"Ich habe ein Anrecht darauf, mir zu nehmen was ich will. Ich machte euch dies großzügiges Angebot und ihr schlagt es aus. Ich sehe dies als Beleidigung und werde euch ins Verließ sperren müssen!".

Und so geschah es also.

Er befahl, das Mädchen und die Mutter zu greifen und in ein Verließ zu sperren, wo sie nimmer mehr das Tageslicht erblicken würden.

Man tat wie gehießen und der Landesherr bezog sein neues Reich.

 

Als er schon mehrere Tage dort wohnte, begannen die Leute zu tuscheln, denn das Haus sah anders aus als zuvor.

Natürlich, es sah jeden Tag anders aus, da bisher jeden Tag eine neue Blume gewachsen war, doch entdeckte man nun hie und da Verwelkte.

Der Landesherr tat dies ab und machte das Wetter zu schulden.

Doch als dann Tag für Tag immer wieder eine Blume starb, machte er sich wutentbrannt zu seinem Schlosse auf, wo das Mädchen und die Mutter in getrennten Verließen harrten und ihr Leben fristeten.

 

Zuerst ging er zu der Mutter und fragte sie:

"Sag, du alte Frau, warum welkt jeden Tag eine Blume an diesem wundersamen Hause, seit ich dort wohne?".

Doch sie sprach da nur:

"Meine Tochter wird dir darauf Antwort geben können!".

So also ging er zu dem Mädchen und fragte auch sie:

"Sag, du seltsames Mädchen, warum welkt jeden Tag eine Blume an diesem wundersamen Hause, seit ich dort wohne?".

Und das Mädchen sah ihn mit festem Blicke an und fragte: "Wisst ihr das nicht selber, mein Herr?". Doch er schüttelte nur den Kopf.

Sie hielt kurz inne und erklärte ihm dann:

"Die Blumen wachsen aus der Liebe heraus. Habt ihr denn niemand, den ihr achtet, schätzt und liebt?".

Wieder schüttelte er den Kopf. So sprach sie dahin weiter:

"Ich liebe meine Mutter, ich liebte mein Dorf und meine Heimat. Ich liebte die Tiere um mich herum und auch das Haus der Blumen liebte ich von ganzem Herzen.".

Er besah sich das Mädchen, setzte sich hin und sann nach.

Genau eine Stunde tat er das, dann stand er auf und ging - wortlos.

Am nächsten Tage da kam er wieder, brachte ihr gut Essen, doch sie schob es nur von sich weg und bat den Herren, es der kranken Mutter zu bringen.

Er blickte sie erstaunt an, verharrte wieder eine Stunde bei ihr, stand dann wieder wortlos auf und ging hinfort in seine Gemächer.

Am dritten Tage dann kam er, brachte ihr ein Glas Wein, welches sie wieder von sich fortschob und darum bat, es der kranken Mutter zu geben. Genau eine Stunde saß er wieder bei ihr, bis er die Zelle verließ.

Am vierten Tage dann brachte er ihr eine warme Decke und ein Kissen, da sie am Tag zuvor gehustet hatte und drohte, sich stark zu erkälten. Auch an diesem Tage bat sie darum, doch lieber die Mutter damit zu umsorgen.

So ging es dahin noch einige Tage, nie sprachen sie mehr als ein paar Worte.

Der Herr gewann das Mädchen bald arg lieb und auch sie fand Gefallen an ihm, da er wohl doch ein gutes Herz besäße, was es nur herauszuholen galt.

Eines Tages, wie er dann dort saß, und die Tage gar nicht mehr zu zählen wusste, sprach er:

"Heute werde ich zum Blumenhaus zurückkehren. Sei du so gut, begleite mich. Denn ich schätze dich, achte dich und ich liebe dich zugleich."

Sie aber sprach: "Ich werde euch nicht begleiten können, denn ich kann verzeihen aber nicht vergessen. Nie könnte ich euch also so lieben, wie ihr es jetzt tut."

So also ließ er das Mädchenund die Mutter frei und ihres Weges ziehen, er aber lebt seitdem alleine im Hause der Blumen.

 

Und die Leute, sie stehen jeden Morgen früher auf als je zuvor, stürmen zum Hause und bestaunen es mit offenen Mündern.

Denn seither wachsen dort jeden Tag da Blumen zweie an der Zahl, und zudem noch Schönere, als es da jemals zu bestaunen gab.

 

 


 

 

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6. Juni 2012 3 06 /06 /Juni /2012 21:34

 


 

 

 

Laufe mit gesenktem Kopf. Hände in den Hosentaschen, rieche den Regen. Mich umhüllt Dunkelheit.

Blicke mich kurz um, glaubte Schritte gehört zu haben.

Entdecke jedoch nichts außer das Flackern der Straßenlaterne am Wegesrand. Die letzte in dieser Gegend.

Werden wohl die ersten Regentropfen gewesen sein, die nun die Erde erreicht haben und auf liegengelassene Plastiktüten prallen.

 

Entferne mich immer mehr von der Laterne, die wohl bald den Geist aufgibt, entferne mich vom festen Wege, immer weiter stolpere ich in das Dunkel hinein.

Sauge den Duft des Regens in mir auf und verliere mich in Gedanken.


Da! Schon wieder!

Blicke mich um, nur um dann wieder nach vorne zu sehen und meinen Schritt zu beschleunigen.

Ganz geheuer ist mir das nicht.

Nackenhaare stellen sich auf.

Fühle. Gefahr.

 

Zweifel. Soll ich mich verstecken? Rennen? Rufen?

Entscheide mich für letzteres. "Hallo?"

Keine Antwort, doch etwas in mir sagt: Lauf! Jetzt hat es dich definitiv mitbekommen!

Also renne ich.

Schlage Haken, renne im ZickZack.

Unendlich weit wie mir scheint. Dabei sind es nur 200 Meter zur nächsten Ecke, wo es wieder Licht gibt.

Geben müsste!

 

Habe meinen Weg verloren, weiß nicht wo ich bin.

Also renne ich einfach weiter, die Angst durchfließt meinen Körper.

Der Regen hat nun richtig eingesetzt, ein richtiges Unwetter.

Bin durchnässt bis auf die Knochen. Weiß nicht, ob ich vor Angst oder Kälte zittere.

 

Höre. Fühle. Bass.

Weit entfernt, scheint als würde ich das Ziel nie erreichen.

Stolpere immer wieder, die Dunkelheit wirkt nicht, als würde sie mein Freund werden wollen..

Einmal falle ich, schaffe es jedoch, mich gleich wieder aufzurichten, nur um noch panischer zu werden und weiter dem Basse zu folgen.

 

Auf einmal!

Licht!

Blendet mich, muss die Hand vor Augen halten.

Wieder. Diese. Schritte. Schaben. Auf. Dem. Boden.

Will mich ein letztes Mal umblicken, um dann aufzugeben und kraftlos zusammenzubrechen.

Falle jedoch.

Zu früh!

 

Spüre etwas Nasses. Im Gesicht.

Will die Augen nicht öffnen, mein Körper bebt. Mein Finger krampfen sich zusammen, die Fingernägel reißen das Innere meiner Handfläche auf.

 

"Miauu?" Höre ich da, fühle etwas an meinem Bauch.

Öffne apprupt die Augen und entdecke - ein kleines, dünnes, zusammengerolltes Wollknäul an mir.

 

Weine und lache zugleich.

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6. Juni 2012 3 06 /06 /Juni /2012 16:54
 2010

 

Selbstironie ist etwas Wunderbares! Selbstironie macht das Leben von Tag zu Tag lebenswert und bringt den Menschen dazu, kritisch sich selbst gegenüberzutreten.

 

Fehler sind etwas Wunderbares! Sobald der Mensch gelernt hat, ihnen mit Selbstironie entgegenzutreten. Und wenn dies geschieht, ist alles um so vieles einfacher. Das Leben ist nicht mehr bunt – es ist kunterbunt!

 

Nehme man sich also Zeit, in Zukunft ein wenig eher aufzustehen, einen Tee oder Kaffee zu kochen (oder was auch immer beliebt), sich hinaus auf eine Bank oder auf den Balkon zu setzen und erst einmal herzlich in den Tag hineinzulachen.

Wozu brauchst du schöne Ereignisse, Mensch!
Wozu musst du dich an wunderbare Momente erinnern?

Warum kannst du dich nicht an die Fehler erinnern, welche du begangen, ohne innerlich zusammenzuzucken und dich zu verurteilen?

Ein reelles Urteil zu bilden, ist unabbringlich, um erfolgreich im Leben zu bestehen. Doch sieh sie nicht nur kritisch, sieh sie positiv und gelassen, lach darüber!

 

 

Rueckwaerts?

Dreh den Kopf, bevor du losläufst!

 

 


 

 

 

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25. Mai 2012 5 25 /05 /Mai /2012 14:31

 


 

 

 

Saß das kleine Mädchen, schweigend und allein, auf einer Bank

am Rande der Wiese und schaute entlang

des Weges um zu erkennen,

warum es da saß.

 

Die Beine kaum lang genug als dass die Füße hätten den Boden berühren können.

„So lange du die Füße unter meinen Tisch unter meines Hauses Dache steckst, hast du zu folgen“, sagte der Vater immer zu ihr.

Dabei wollte sie träumen, wollte sie selbst sein, wollte doch nur

ihr Glück.

Da gab es dieses Mädchen in ihrer Klasse, hübsch anzusehen und auch recht nett, gescheit und gewitzt, von allen gemocht da schon in so jungen Jahren – Charakter.

Und das kleine Mädchen mochte sie auch, mochte aber doch gern Zeit mit ihren besten Freunden verbringen, spielen, toben, scherzen, ärgern und verzeihen.

 

„Man verzeiht nicht. Solange du etwer werden willst, darfst du nicht verzeihen, denn die Welt ist schlecht und du wirst ausgenutzt.“

Erzählte er ihr und nahm den Hammer, schlug auf sie ein, immer wieder.

Du wurdest missachtet, du bist zu nett, du darfst so lieb nicht sein.

Belogen, verraten, verarscht. Über dich lustig gemacht haben sie sich, ausgelacht, sitzen gelassen. Ausgenutzt, Ausgenutzt. Und noch mal mit dem Hammer:

keiner mag dich.

 

Das kleine Mädchen baumelt mit den Füßen, hin und her, her und hin.

Gibt doch alles keinen Sinn? Ich bin so klein, so jung, so echt.

Möchte so bleiben. Wer gibt ihm das Recht? Mich zu demütigen, oder hat er vielleicht Recht?


Da geht ein Junge, Schritt für Schritt, langsam auf die Bank zu mit skeptischem Blicke und zieht eine Augenbraue hoch.

Um sie herum dreht sich die Welt und wirkt schwarz, dann grau, so weiß. Und mit einem Mal wächst sie, schnell und schneller, der Kopf dreht, die Füße berühren auf einmal hart den Boden.

Der kleine Junge schreitet auf sie zu, wirkt mit jedem seiner Schritte selbstsicherer, baut seinen kleinen Körper vor ihr auf und fragt:

„Was machst du hier? Das ist meine Bank“.

Graues Haar im leichten Winde geschüttelt, die Brille zurechtgerückt, das Kleid sachte geordnet. Dann sieht die alte Frau ihn an und spricht. Nicht.

 

So steht er da vor ihr, die Augenpaare in gleicher Höhe aufeinander gerichtet, fest fixierend. Um die Augen des Jungen spielt ein leiser Hauch von Wut und Verwunderung. Seine Bank – wegen einer alten Frau - BESETZT.

Die Bank ist so schon recht klein gebaut, hier und da fehlt ein Brett und zudem – sie sitzt in der Mitte.

Neben ihren Augen kleine Falten, die ihn anlächeln und er erkennt – IHRE Mitte.

 

Sie rückt an den äußersten Rand der Bank, zupft behutsam ihr Kleid zurecht, schüttelt ihr Haar im Winde, spürt die aufkommende Frische im Nacken.

So sitzen sie dann da, schweigend. Eine gefühlte Ewigkeit.

Noch ein zweites Mal blickt sie ihn an. Sehr lang.

Reicht ihm ihre Decke hinüber, mit welcher sie die Knie bedeckt und fragt:

„Verzeihst du mir?“

Und bei ihm im Kopf dreht es sich, erst langsam, dann immer schneller, die Welt um ihn herum wird schwarz.

„So lange du die Füße unter meinen Tisch unter meines Hauses Dache steckst, hast du zu folgen“, sagt der Vater immer.

Dabei will er träumen, will er selbst sein, will doch nur

sein Glück.

 

„Man verzeiht nicht. Solange du etwer werden willst, darfst du nicht verzeihen, denn die Welt ist schlecht und du wirst ausgenutzt.“

Du wirst sonst missachtet. Du bist zu nett, du darfst so lieb nicht sein.

Belogen, verraten, verarscht. Über dich lustig gemacht haben sie sich, ausgelacht, sitzen gelassen. Ausgenutzt, Ausgenutzt.

 

So sprach er dann: „Nein“.

Denn sonst würde sie kommen. Immer wieder und er denkt beklommen: >Das ist doch aber meine Bank, mein Plätzchen, mein Schätzchen, wo niemand mich findet und bindet an – die Realität der Realität.“

Da steht die Frau auf und sagt leise mit stummen Lächeln: „Es ist nie zu spät!“.

 

 

DSC00667

 

 

 

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24. Mai 2012 4 24 /05 /Mai /2012 14:41

Er machte mich so wütend, dass ich alles aus meinem Zimmer schmiss.

Mit den Worten „Ich brauch euch und euren Scheiß nicht!“.

Bekam Wutanfälle, schon im Kindergarten. Daran kann ich mich nicht mehr erinnern, meine Mutter erzählte es mir.

Kann gut möglich sein.

Pure Kontrolle, immer!

Immer schon gewesen!

Einmal bin ich auf ihn los, wollte ihn tot hauen. Krank das Ganze.

Sollte brav die Fassade aufrechterhalten, habe mich geweigert. Er wollte immer zwingen, Vorschriften machen, Einfluss auf mich haben. Die Kontrolle über mich - meinen Verstand eintüten, durchkneten.

Immer schön kneten, haben ja nix besseres zu tun.

Geschrien und gezetert habe ich und irgendwann keine Kraft mehr gehabt.

Dann fing die Mutter an zu schreien und zu zetern, stark zu werden. Kontra gegeben.

Immer wieder! Fand ich gut, wollte ich auch wieder. Hab mich wieder getraut, eine eigene Meinung zu haben.

Jetzt sind sie geschieden, seit vielen Jahren schon. Und immer noch versucht er uns einzutüten.

Kann er aber nicht.

Nach vielen weiteren Versuchen -

 

Kontakt abgebrochen!

 

Gemeinsames Leben -  Vergangenheit. Gezeter und Geschreie - Vergangenheit.

Gemeinsames Leben - vorbei. Wut und Hoffnungslosigkeit - vorbei.

Gemeinsames Leben - nie wieder. Angst und Kummer - nie wieder.

 

Und die Illusion - gemeinsames Leben - erkannt.

Denn nie hat es ein gemeinsames Leben gegeben. Nie - bis zu der Eltern Trennung.

Erst hier begann das "GEMEINSAM" zu wachsen, auch wenn die Wurzeln schon länger ihre Fühler ausgestreckt hatten.

Und wir bauen uns ein neues Leben, fernab der Vergangenheit, blicken höchstens kurz zurück und sind nur froh, wie sich unser Leben nun gestaltet. Gemeinsam.

 

 


 

 

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24. Mai 2012 4 24 /05 /Mai /2012 14:40

Mit dem Pizza-Auto fuhr ich durch die unendlichen Weiten des Himmels.

Entdeckte den Horizont, der meine Augen fesselte und nicht mehr losließ.

Lieferte gerade eine Bestellung aus, die Frau war unhöflich,  schaute mich abwertend an.

Das macht nichts, ich kenne diese Blicke zur Genüge!

Hab mich damit abgefunden. Es gibt solche und solche.

 

Ist eine weite Tour, in irgend so ein Kaff außerhalb von Leipzig.

Unser Liefergebiet ist auch sehr groß, weite Touren keine Seltenheit.

Das macht nichts. Kann ich im Auto eine rauchen! Oder auch zwei…

 

Ich habe noch eine viertel Stunde zu fahren, eh ich im Laden bin und der Ablauf wieder von vorne beginnt:

Rein.

Tasche nehmen.

Straße bei Google nachschauen.

Ausloggen.

Losfahren.

Klingeln.

„Guten Tag, hier ihr Pizzadienst“

Pizza geben.

Geld kassieren.

Zum Laden fahren.

 

Geld hab ich gerade kassiert, also wieder ab zum Laden.

Lange Touren können gefährlich werden. Wenn es dem Menschen nicht gut geht, er nachdenkt. Wieder zu viel nachdenkt. Wobei ich mich manchmal frage, ob es ein zu viel gibt.

Aber anscheinend schon.

Dann fesselt einen ein farbenfroher Himmel viel schneller. Du kommst in Versuchung. Anzuhalten und nicht mehr zurückzufahren.

Oder um 180° zu wenden und abzuhauen.

Wenn man nachdenkt, kommen einem öfter solche Gedanken.

Komischerweise erst recht, wenn dir die Schönheit der Natur bewusst wird.

Dann spürst du, ohne dass es dir bewusst ist, dass es noch viel Schöneres geben muss auf der Welt.

Es zieht dich weg, du willst einfach nur losfahren oder –laufen.

Dem Himmel entgegen, der solch unbeschreiblich schöne Farbe zur Schau stellt.

Dann noch „Dreamers“ von Jack Savoretti. Oder „Always something better”, den Trentemoller Remix, alles vorbei.

Willst du dein Leben leben und abhauen. Nicht mal flüchten, nur leben.

 

Und ich habe es wieder nicht getan.

 

 


 

 

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Hierzu müsst ihr nur das zum Artikel gleichnamige Video anklicken,

welches sich je unter oder über dem Text befindet.

Die noch fehlenden Artikel werden auch bald vertont, bitte um etwas Geduld ;) Frisst doch alles recht viel Zeit, weshalb ich nicht immer sofort dazu komme, das Geschriebene auch in auditiver Form bereitzustellen.

 

 


Zudem: Wenn ihr auf einer Seite landet, auf der Musik losspielt und

diese aber nicht euer Fall ist, einfach runterscrollen. Der Player befindet

sich dann in einem meiner Artikel.

Da ich alles recht schlicht halte, ist er auch auf Anhieb zu erkennen ;)

Ein so kleines Kästchen, wo ihr einfach auf Pause klickt.

 

 

Ich wünsche euch viel Spaß.

 

 


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