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16. Februar 2012 4 16 /02 /Februar /2012 21:33
 16.02.12

 

 

Du bist da. Jede Zeit meines Lebens begleitest du mich.

Lange konnte ich dich aus meinem Kopf verbannen, lange hat es funktioniert. Doch jetzt habe ich das Gefühl, du hast einen Weg zu mir gefunden.

Mittwoch war dann der Scheißtag. Mittwoch war der Tag, an dem ich das Gefühl hatte, du stündest neben mir, legtest deine Hand auf meine Schulter und …

Und ich wurde ruhig.

Wurde leise und fühlte mich so ruhig, wie schon lange nicht mehr. Saß da vor dem Zimmer und wartete – darauf, was gleich passieren würde.

Mir war alles egal. Nicht auf diese Art von wegen „Ich-hab-keinen-Bock“, eher so auf die Weise - „was passiert, passiert halt“.

Denn du warst ja da.

 

Bisher warst du nur anwesend, weil ich an dich dachte. Mir sagte: Das hätte er gewusst. Dies hätte er mir erklären können. Ich musste schmunzeln, weil ich mich erinnerte, wie du mir zu dem Thema schon einmal etwas erzähltest.

Jetzt ist es ein: „Hallo – da also bist du wieder“ – Gefühl.

In diesem Moment zumindest war es ein „Hallo – da bist du wieder“ Gefühl.

Wie ich dann aber aus dem Zimmer herauskam und erfuhr – Prüfung bestanden – so war ich mitnichten ruhig.

Da wurde aus der Ruhe ein gewaltiger Sturm.

In mir hatte ich das Gefühl, es tobte eine Menge Leute, wütend und aufgehitzt, machten da Krawall, schwenkten so ihre Schilder herum, dass sie meine Magenwand trafen und stampften alle gemeinsam im Takte auf.

Schön war das freilich nicht, doch ich wusste mich nicht gegen zu wehren.

Warum da diese Meute so ein Gezeter veranstaltete, war mir schleierhaft, hatte keinen leisen Schimmer.

Schnell dann ins Klo einsperren, wo zum Glück keiner ist, da ja Semester vorbei ist und nur noch ein paar Prüfungen laufen.

Wusste nur, du stehst hinter mir und schaust zu.

Siehst mich da so an und kannst ja auch doch nichts gegen tun.

 

So ging ich denn nach Hause, aß da so einen Salat und Nudeln und ertränkte die Meute vehemment.

In Soße. Und Wein.

Was bildeten die sich denn auch ein, mich nach so langer Zeit wieder zu penetrieren.

Ertränk sie jetzt einfach immer wieder.

In irgendeinem Matsch.

 

Ich will dich nicht immer bei mir haben. Ich mag dich nicht sehen. Ich mag wenn überhaupt – nur einen kurzen Gedanken aufwenden. Und dann nämlich, wenn ich das will und es mir erlaube.

Wenn ich nur kurz an dich denken kann, da da so viele um mich herumsitzen und ich gar nicht zulassen kann, allzu lang an dich zu denken.

Denn sonst fallen mir wieder so Sachen ein, wie du geredet und gelacht hast und all das Ganze.

Dann wird nämlich aus einer schemenhaften Skizze immer mehr das Abbild deiner selbst, gestochen scharf, beinahe lebendig!

 

Ich lebe! Ich lebe hier und ich lebe jetzt.

Was vergangen, ist vergangen. Und will mich nicht mit dir beschäftigen. ICH LEBE.

Und meine netzartigen Gedanken weben mich dann ein, so als ob ich mich fühlte, als sei ich tot. So dass ich taub bin, benommen, einfach so wie nicht da.

 

Und so hab ich dann nach dem Schmause noch ein bisschen Wein hinuntergeschickt – drehte mich dann zu dir um, nahm den Radierer und radierte dich einfach weg.

Solange du als Bleistiftzeichnung immer wieder erscheinst, ist mir das gut möglich.

 

Muss ich mir nur noch überlegen, was ich tu, wenn du in Eding-Gestalt auf mich zurennst.

 

 

 

 


 

 

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21. Januar 2012 6 21 /01 /Januar /2012 01:59

Und dann sitze ich manchmal einfach da.

Höre ein Lied.

 

Und dann ist mein Kopf leer.

 

Ich sitze einfach so da, meine Arme hängen da so an mir herunter, als würden sie gar nicht so wirklich zu mir gehören.

Die baumeln da rum, wie die Schaukeln von den Bäumen, welche angebracht wurden, um die Kinder zu erfreuen, die schon lange fort sind.

Sie haben so unglaublich ausgeschaukelt, diese Schaukeln!

Hängen da so rum, verdeckt von den Büschen, die da jetzt nun schon mittlerweile aus dem Boden schauen, schaukeln sacht im Wind und wissen gar nicht mehr, wozu sie eigentlich da sind.

Denken - wenn sie denken - sie seien dazu da, damit ein Vogel sein Nest auf Ihnen baue.

Das glauben sie, fragen sich, ob das die tatsächliche Wahrheit ist. Wenn sie denn hinterfragen.

 

Ein Vögelchen wüde nie ein Nest auf Ihnen bauen, viel zu unsicher für die kleinen zukünftigen Sprösslinge.

Würden durchgerüttelt werden, käme ein heftiger Wind auf.

 

Ab und zu ist schon eines vorbeigekommen, hockte sich dahin und guggte. Fragend. Wartend.

Ob dies ein geeigneter Platz sei für die Kleinen?

Die meisten dann weiter geflogen, die Gefahr erkennend.

Nur eines hatte sichs gewagt, die Schaukeln zu testen. Setze sich darauf, sprang hin und her, befand dieses Plätzchen als lustig.

Fing an, ein paar Haare zu sammeln, Stöckchen und Laub. Hatte schon mit dem Bau begonnen. Bis es wieder einmal fortflog, um weitere feine DInge zu sammeln - kam es wieder - Nest war herabgefallen, zerprungen, kaputt

Der Wind!

Sah`s das Vögelchen, gab einen entsetzten Laut von sich und flog davon.

 

 

Schaukeln da so rum, die Schaukeln, ohne zu wissen, dass sie schaukeln, warten.. ja..!

 

Sie wissen nicht, worauf. Wissen eigentlich nicht einmal, dass sie warten.

Doofe Schaukeln!

Gehören gar nicht dahin, haben ihren Sinn schon lange verloren! Zu nichts nutze!

Schnüren doch nur dem armen Baume die Arme ab mit ihren Schnuren, welche so fest gebunden und gewickelt.

Wissen selbst nicht einmal, wozu sie nutzen.

 

 


 

 

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9. November 2011 3 09 /11 /November /2011 23:28
 10.11.2011

Ich weiß es genau..

 

Noch weiß ich, wie es war, wie es sich angefühlt hat, ihn zu umarmen.

Doch irgendwann werden ich es wohl vergessen.

Ich weiß noch, wie er gelacht und geredet hat, wie sich seine Stimme überschlug, wenn er sich freute.

Ich weiß, wie seine Augen blitzten, wenn er uns voller Begeisterung etwas erklärte!

Ich kenne noch genaustens seinen Gang, gesenkter Blick nach unten, tief in Gedanken versunken - Rufen zwecklos.

Ich kenne noch seine dünnen, fast knochigen Finger, seine ausgeprägte Hüfte - wunderbar für einen Angriff ausgelegt - Und dann:

Sein verzweifeltes Lachen und Rufen, da er so unglaublich kitzlig war. Unfähig, sich zu wehren, da sein Gelächter ihm nicht erlaubte, sich zu widersetzten.

Flehen, doch bitte aufzuhören, da die Bauchschmerzen schon begannen.

Ich kenne bisher keinen Menschen, der so kitzelig ist, wie er es war.

 

Seine knochigen Wangen, oft mit mehr oder weniger kleinen Stoppeln besetzt.

Wie er dastand und meine Umarmungen kaum zulassen konnte, mir nur auf den Rücken oder die Schultern klopfte und kaum reagierte.

Und doch wusste ich, dass er mich auch lieb hat.

 

Ich weiß noch genau, wie er sich am Telefon meldete, mich begrüßte, wenn wir uns sahen, wie er sich verabschiedete...

"Cousine, was gibts?".

"Tschüss Cousine".

Seine Stimmt hallt mir in den Ohren, immer wieder...

Ohne Unterlass.

"Cousine, könntest du heute vielleicht wieder nachrasieren?".

"Willst du auch ein Bier Cousine?".

........

 

Ich weiß noch genau, wie er sich immer ein Kissen krallte, wenn wir einen Serienabend hatten.

Und wie er sein Kinn darin vergrub, die Hände jedoch unter dem Kissen, geballt.

Wie er kaute, wie sich seine Muskeln und sein Kiefer bewegte.

Weiß genau, in welchem Winkel er sein Bier hob und trank, wie es aussah, wenn er schluckte.

Ich kenne seinen Geruch, weiß, wie sich die Pullis anfühlten, die er trug.

Wie glatt sein Ledermantel war, den er sich als erstes kaufte. Und wie froh ich war, wenn ich ihn mal anprobieren durfte.

Wie er ihn mir einmal umlegte, da ich so arg fror.

 

Dass er sein Portmonaie in seiner Hosentasche trug, wenn er es mithatte, sein Geld jedoch trotzdem lose.

Dass er eine Hose besaß, die auch unten, also insgesamt vier Taschen hatte.

Wie stolz er auf seine Eckzähne war und mir dies auch immer wieder zeigte.

 

Wie es klang, wenn sein Schlüssel klapperte, wenn er sich bewegte, jedoch aber auf dem Bett lag und das Geräusch deshalb nur dumpf war.

 

Weiß noch, wie er immer seine Schuhe band. Beziehungsweise, dass er sie am Ende oft nicht mehr richtig band, da es ihm zu lange dauerte..

Wie er schaute, wenn er laß.

 

Dass er sich freute, dass ich seine Mütze mochte, auch wenn er es so nicht sagte.

 

Ich wünschte, ich würde es immer so klar vor mir sehen, wie jetzt.

Niemals vergessen, doch...

Die Erinnerungen werden verblassen, so wie immer...

 

Und trotzdem..

 

..hoffe ich!

 

 


 

 

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6. November 2011 7 06 /11 /November /2011 00:38
 05.11.2011

 

Ich will

 

 

Ich will leben, mich nicht fragen, will vorwärts gehen.

Will nicht verzagen.

Ich will LEBEN, immer weiter.

 

Ich will vergessen und neu beginnen.

Ich will alles beiseite lassen.

 

Lernen, mich zu beherrschen. Lernen, mich zu kontrolieren.

 

Gefühle?

Gefühle können zerstören.

Gefühle können aber auch der Anfang von etwas Neuem sein.

Wie nun?

Wie weiter?

Vorwaerts streben oder es dabei belassen?

 

Sehnsucht nach Veränderung.

Sehnsucht nach dem Leben erfüllt mich.

Suche.

Suche nach mir.

Ich kann momentan nicht ich sein.

Frage mich, wer ich bin, denn ich habe mich verloren.

Ich habe nicht verloren, ich habe MICH verloren.

Ich bin nicht verloren, ich suche mich nur selbst.

 

Was sind meine Ziele?

Mein Verlangen?

Was erfüllt mich?

Wofür lebe ich?

 

Lebe ich für mich?

Momentan nicht.

Kann nicht für mich leben..

 

Versuche, für ihn weiterzuleben. Versuche, ihm gerecht zu werden, obwohl ich weiß, dass ich es nicht kann.

 

Ich kann niemals so gut sein, wie er.

Er war so intelligent.

Er war unglaublich.

Er WAR..

 

Innerlicher Krieg in mir -

 

weiß nicht, wie ich weitermachen soll.

 

Gehe vorwärst, da ich nicht die Kraft und den Mut habe, aufzugeben.

Ich gehe vorwärts, um das Leben zu begreifen.

Um meine Familie nicht im Stich zu lassen.

 

Und immer wieder Fragen über Fragen.

 

Anfangs dachte ich:

Niemals hätte er mich allein gelassen. Er wusste so viel von mir, niemals hätte er mich verlassen,

Ich war seine kleine Cousine, der er die Welt erklären konnte.

Ich war seine kleine Cousine, die Hilfe bedurfte.

Ich dachte, er hat mich geliebt, so sehr, dass er mich nicht im Stich gelassen hat. Nie.

 

Und langsam begreife ich, dass er nicht einfach weg ist. Nicht in ein anderes Land, er lebt nicht woanders weiter.

Sein Rucksack und sein Ausweis sind nicht verschwunden, weil er versucht, sich woanders eine neue Existenz aufzubauen.

Wahrscheinlich hat er seinen Ausweis verloren und sein Rucksack liegt bei einem Bekannten. Hat ihn da vergessen.

Oder entsorgt mit wichtigen Zetteln und Info's, die keiner von uns sehen und wissen sollte.

Wo sind die Tablettenschachteln??
Wahrscheinlich auch entsorgt...

 

 

 

Ja.

 

 

Ich wurde verlassen.

 

 

 

Ich wusste, dass etwas nicht stimmt.

Habe gesagt: "Jetzt hört mal auf, etwas stimmt da nicht. Er würde sich nie so ewig nicht melden bei seiner Familie, wenn da nicht irgendetwas nicht in Ordnung wäre."

Und ich habe nichts getan.

Ich habe einfach nichts getan.

 

Hatte ihm eine Nachricht geschrieben, in der ich meinte, dass er wenigstens absagen sollte oder sagen sollte, wenn er sich nicht mit mir treffen wollte.

Hatte ihn das letzte Mal gesehen, als wir bei der Oma waren.

Hatte ihn gefragt, ob wir mal wieder ein Bier trinken gehen würden.

Und er sagte ja, ich fand Zustimmung.

Er wirkte sogar freudig.

Wir hatten einen vagen "Termin"..

Und nie antwortete er.

Ich sagte ihm, dass ich ihn gerne wiedersehen würde und aber nicht verstünde, dass er sich nicht meldet und nicht absagt.

 

Und dann - irgendwann - begriff ich, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Dass da etwas gewaltig nicht stimmt.

Sagte es sogar, sprach es aus.

 

Und doch unternahm ich nichts aus der Angst heraus, ich würde ihn nerven. Angst zerstört alles...

Und weil ich dachte, es hat Zeit.

 

Bin an seiner Wohnung vorbei gefahren, war schon zu spät  zu einem Treffen und überlegte, ob ich klingel.

Wollte aber nicht noch später kommen und dachte, das machst du ein andern Mal. Er will dich wahrscheinlich eh nicht sehen oder ist gar nicht da.

 

So auch an diesem.Tag.

Ich war schon ungefähr eine halbe Stunde zu spät und fuhr an seiner Wohnung vorbei.

Ich wollte klingeln.

Ich wollte fragen, ob alles ok ist. Hätte ihm wahrscheinlich helfen können.

Doch ich fuhr weiter!

Wollte nicht noch später ankommen.

 

Hatte einen sehr schönen Abend. Viel Spaß und Freude.

Und dann tat er es.

 

Er sprang.

 

 

 

 

 

 

 

Und ich hatte keine Zeit mehr..

 

 


 

 

 

Ich will zurueck!

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5. November 2011 6 05 /11 /November /2011 10:21
 05.11.2011 
 

 
 

November

 

Trauer.

Schöne Erlebnisse.

Erinnerung - Rueckschlag

Man will allein sein.

Rueckzug.

Dann wieder Verdrängen von Empfindungen, von Gedanken.

Abschalten.

Beiseite schieben.

Weiter leben.

Ignorieren von Tatsachen!

Klammern an winzige Details.

Hoffen auf Besserung.

Auf dass es vorbeigehen möge.

Einfach aufhören.

Befassen mit der Situation unmöglich.

 

Aus dem Leben gerissen auf lange Dauer.

Krankenhaus.

Allein.

Jeden Tag Besuchszeit wenige Stunden. Ablenkung.

Anfangs gut zu verkraften.
Anfangs möglich zu ignorieren.

Zurueck in die Realität.

Das wahre Leben.

 

Und wieder -

Krankenhaus.

 

Realität.

 

Krankenhaus.

 

Realität.

 

Krankenhaus. Bröckeln der Fassade.

Gedanken, Gedanken...

Gedanken!!

 

Realität.

Zusammenbruch.

GEDANKEN UNABWENDBAR.

Fragen über Fragen, Zweifel und Verzweiflung.

Schlaflos jeder Zeit.

 

Familie!
Familie hilft.

Und ich lebe noch immer - immer weiter.

Hallo Welt!

Da bin ich wieder!

 

 

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Hierzu müsst ihr nur das zum Artikel gleichnamige Video anklicken,

welches sich je unter oder über dem Text befindet.

Die noch fehlenden Artikel werden auch bald vertont, bitte um etwas Geduld ;) Frisst doch alles recht viel Zeit, weshalb ich nicht immer sofort dazu komme, das Geschriebene auch in auditiver Form bereitzustellen.

 

 


Zudem: Wenn ihr auf einer Seite landet, auf der Musik losspielt und

diese aber nicht euer Fall ist, einfach runterscrollen. Der Player befindet

sich dann in einem meiner Artikel.

Da ich alles recht schlicht halte, ist er auch auf Anhieb zu erkennen ;)

Ein so kleines Kästchen, wo ihr einfach auf Pause klickt.

 

 

Ich wünsche euch viel Spaß.

 

 


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