Und wie ich dann erfuhr,
da legte ich mich wieder zu Bette
und blickte ins Nichts, um zu ergründen,
wo du nun seyst.
So lag ich da.
Sehr lange, bis ich aufstand und aß.
Es vergingen dahin viele Tage.
Irgendwann dann weinte ich kurz.
Bis man mich nahm
In den Arm
Mich hielt
Und da sagte:
Schau her, hast immer Gutes
Erzählt.
Und gelacht.
Mit ihr. Von ihr.
Und da lag ich dann da, lächelte,
Stand auf.
Und lebte.
Denn die Wahrheit ist.
Glück.
Und als da so die Wolken brachen,
da wusste ich, du würdest
glücklich seyn.
Und ich würde glücklich seyn.
Und eines Tages
käme einer daher, der da wäre
sehr unglücklich.
Und ich
könnte ihm geben ein Stückchen
des Glücks, welches du
mir hast beibringen können.
Was auch immer Glück
für dich gehießen,
war nicht in Worte zu fassen,
einzig ein Ausdruck
deines Gesichts zeigte mir
dein Befinden,
deine Seele.
Sonnenblumenkerne,
daher gereicht,
klein und doch so kraftvoll.
Um des Lebens Kern eine
reizend schöne Schale, mit vielen
Schattierungen.
Schütz das Innenleben, welches dann so
kraftvoll entspringt,
wächst und gedeiht, seyne
wahre Schönheit erst dem
intensiven Betrachter zeigt.
Wie ich dich da nahm in den Arm,
und wusste,
du würdest wandern gehen,
aus dem sonnigen Tale,
hinfort auf des Berges Spitze,
um der Sonne noch näher zu kommen,
war mir doch zugleich klar,
ich würde dich nie missen.
Bist du ja immer bei mir,
komme was da wolle.
Seyen die Mächte auch noch
so bös und finster,
sey der Horizont nicht mehr zu erkennen,
klare sich eben dieser auf um zu
entfalten deine
Schönheit und
Weisheit.