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7. Februar 2016 7 07 /02 /Februar /2016 20:19

Guten Abend all ihr Lieben! Ich war die letzten Monate.... wohl eher anderthalb Jahre .... durch meine Ausbildung völlig eingespannt und so beschäftigt, dass ich diesen Blog völlig ausgeblendet habe. Ich bin nun endlich mit meiner Prüfung fertig, vollwertige Arbeitnehmerin nach Vorziehen der Abschlussprüfung (die Übernahme hat geklappt) und habe endlich wieder Freizeit. Freizeit: Freie Zeit, um mich wieder meiner Musik zu widmen, um diesen Blog langsam und nach und nach neues Leben einzuhauchen, um hier mal auszumisten, Neues zu gestalten, Kreativ zu sein.

Um weitere Lampenschirme für Freunde aus Papmaschè basteln zu können, auf Abendveranstaltungen zu gehen (ich liebe ja Kabarett und Comedy-Auftritte), um endlich wieder Tagebuch zu schreiben - mit all den schönen Sachen, die mir jeden Tag passieren. Ihr seht, es geht mir bestens! Ich leide (fast) gar nicht mehr unter der ehemaligen Erkrankung, lache nur noch, habe nach all dem Stress der Ausbildung wieder zu mir gefunden. Erlebe täglich die schönsten Dinge, erinnere mich mittlerweile manchmal wieder an meine schlimmsten Zeiten zurück. Aber nicht in Wehmut, sondern in Euphorie, da ich somit jedes Mal aufs Neue begreife, dass ich ohne den Leidensweg niemals da sein würde, wo ich gelandet bin.

Ich bin auch nach Monaten endlich wieder ich selbst und habe meine Lebensfreude wieder. Ich erinnere mich mit Freude an meine schlimmsten Zeiten, da sie mich dahin gebracht haben, wo ich jetzt bin.

Ganz liebe Grüße an euch :)

Jess

Published by rueckwaerts
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26. Mai 2014 1 26 /05 /Mai /2014 23:08

Ich habe nun meinen Termin für das Ziehen des letzten Fadens bekommen. Am 29. Juli ist es soweit - dann sollte es vorbei sein...
Etwas aufgeregt bin ich, ja, aber nur, weil ich weiß, dass ich die Prozedur endlich durch habe....

Dass mir die nächsten Jahre - wenn alles gut geht - keiner mehr am Auge rummehren wird :) Erleichterung......

 

Das letzte Mal als ich zur Kontrolle war, war ich bei 60% Sehkraft. Das ist der Wahnsinn! Natürlich bin ich mir im Klaren darüber, dass das nach dem Fadenziehen nochmal stark abweichen kann, aber ich denke, diese Ziffer ist eine

unfassbar gute Ausgangslage. Wenn man bedenkt, dass ich mich vor der OP in Gedanken schon über 20% gefreut hätte.....

Wenn man einmal "blind" war, ist das einfach ein Wunder.

 

Nun kurz zu meinem sonstigem Befinden:

Auch dieses Jahr bleibt es nicht aus - die Hitze strengt das Auge an.... Ich merke es, indem es schneller trocken wird und mir schnell die Augen zufallen. Wahrscheinlich ist das ein Schutzmechanismus. Wenn ich unterwechs bin, tröpfle ich Befeuchtungstropfen, wenn ich heim bin und die Müdigkeit zusätzlich zu schaffen macht (oh ja, Müdigkeit ist immer megaanstrengend), leg ich mich eine dreiviertel Stunde hin, mache vorher meine Salbe (Predniophtal) rein und dann ist nach dem Aufstehen für den Rest des Tages alles schick.

 

Mein Tropfenplan sieht zur Zeit wie folgt aus: (Ich glaub ich sollte mehr tropfen, aber ich mache mir ja schon ewig "meinen Tropfenplan selbst", da ich einfach genau merke, was mein Körper braucht oder eben nicht. Kortison tut mir nicht so bombe, also schraub ichs runter und komm damit seitdem super klar. Ich bitte euch, das nicht zu tun, ich bin da einfach starrsinnig und eigen.... Dies ist keine Empfehlung, den Ärzten nicht zu folgen....

 

1mal tägl. Dexa (Tropfen)

1mal zur Nacht Predniophtal

Und bei Bedarf Befeuchtungstropfen (ich wechsle da, macht kenen Sinn hier die Namen aufzuzählen, ich komme mit allen super klar)

 

 

Es ist ein unglaubliches Gefühl, am See oder im Park in der knallenden Sonne zu liegen und keine Schmerzen zu empfinden. Ich kann genießen, kann sogar locker ohne Sonnenbrille herumlaufen.... Alles Sachen, die über eine mir

unendlich lang erscheinende Zeit nicht gingen.... Wenn ich daran denke, wie ich im abgedunkelten Zimmer lag... Kein Licht ertrug...

 

Ich darf wieder leben, und das ist unsagbar schön. Ich sehe überall so wunderschöne Dinge, nehme Kleinigkeite wahr, alles wären Sie das Ultimo...

 

 

 

 

              Im Detail liegt das Wunder.....!

 

 

 

 

In diesem Sinne

 

Einen Gruß an euch.

 

 

<Achso: Ich habe immer noch kein Internet, verzeiht also bitte, dass ich jetzt seit einiger Zeit nicht wirklich aktiv bin.

Mir schreiben geht noch, ich habe ab und zu Gelegenheit ins Postfach zu schauen.

Ich denke jedoch, ich habe hier schon ein relativ großes Informationsspektrum aufgebaut und lehne mich deshalb relativ entspannt zurück. Es werden wieder andere
Zeiten kommen :) Versprochen... Ich weiß nur noch nicht, wann!

 

 

19. Februar 2014 3 19 /02 /Februar /2014 21:15
 Hallo :) 
 
 Es ist bereits länger her, dass ich mich gemeldet habe. Meine Kamera ist hinüber 
(durch Umzug ist auch kein Geld für eine neue da) und ich habe auch kein
Internet momentan - was wahrscheinlich auch noch lange so bleiben wird.
 Als Azubi hat man eben einfach kein Geld ;) 
 
 Hier nun ein kurzer Bericht (bin nur zu Besuch bei Menschen mit Internet, 
kann das nicht ausreizen :D)
 
 Mir wurde vor ca. drei Wochen der erste Faden gezogen...  
 Das war nicht weiter tragisch, aber schon etwas eklig weil ja als "ambulante OP" 
gemacht wird und mans deshalb mitbekommt. Das Ganze an sich dauert vielleicht eine
Minute, die Vorbereitungszeit (Umhang anlegen, Augen tropfen,...) dauert viiiel länger.
 Das Auge war danach rot und sehr gereizt, aber nur den Tag. Ich habe Abends den 
Verband nur kurz abgemacht um Salbe reinzumachen und dann den Verband wieder
draufgepappt über Nacht (:
 Ich war ziemlich erschöpft, so dass ich sehr sehr früh tot ins Bett gefallen bin, 
von daher habe ich an dem Tag nicht viel mitbekommen.
 
 Am nächsten Tag war es kein Problem den Verband abzumachen. Das Auge sah fast 
schon wieder aus wie vorher (:
 Ich war direkt zur Kontrolle bei meinem Augenarzt und der war sehr zufrieden. 
Ich war bei 40-50% Sehkraft.
 
 Die ambulante OP war am Dienstag, ich wurde dann für den Rest der Woche 
krankgeschrieben.
 Mir ging es nicht schlecht, um Gottes willen, gar nicht. Jedoch hat guggen an 
sich recht angestrengt und ich habe oft das Auge zugemacht, um es zu entlasten.
Im Büro beim Job wäre das megaanstrengend gewesen und ich war sehr
froh heim bleiben zu dürfen.
 
 Therapie erste Woche (täglich): 
 3mal Dexa 
 3mal Floxal 
 3mal Corneregel 
 1mal Kortisonsalbe zur Nacht (mir will grad partout der Name nicht einfallen :/)
 
 
 Dexa wurde dann auf 2mal runtergeschraubt, Floxal durfte ich weglassen. 
 Statt Corneregel habe ich übrigens die Tropfen gewählt, ich hasse Augencreme 
einfach weil ich dann immer wie irre am Auge rumwische... Das juckt mich einfach zu sehr
und das ist ja auch nicht gut...
 Bin da recht anspruchsvoll geworden^^ 
 
 Ich bin jetzt am 28.03.2014 wiede rin der Klinik bei meinem Oberarzt und er sagt 
mir dann, wann der zweite (und letzte) Faden gezogen wird...
 
 Also - keine Angst - ist auch nicht schlimm, nur eklig :D 
 Die Betaisodona-Spülung vorm ziehen war eigentlich am schlimmsten, aber nur, weil mich 
das an alte Zeiten erinnert hat, eals es mir so furchtbar ging und ich das jeden Tag
durchhatte und mein Auge einfach sooo wehgetan hat..
 Da ist mir richtig übel geworden und ich habe zwei Minuten alle Welt gehasst... Obwohl 
ich die nicht mal gemerkt habe, denn sie haben das Auge wieder wunderbar betäubt..
Nunja..

 
 Aber so ist das, wenn man einmal da einen - ich nenn es jetzt mal Tick- weghat, dann 
ist einem da auch nicht mehr zu helfen :D
 
 Also - ich lebe noch, ich bin nur nicht mehr "am Netz" :D 
 
 Ich wünsche euch allen alles alles Gute und den Betroffenen gute Besserung (: 
 
 Ich grüße euch herzlichst (:
2. November 2013 6 02 /11 /November /2013 21:36

Nun ist meine Keratoplastik schon über ein dreiviertel Jahr her.

Aus aktuellem Anlass habe ich nun wieder ein kurzes Video hochgeladen.

 

Viel Spaß beim Schauen (:

 

 


 
24. Juli 2013 3 24 /07 /Juli /2013 16:41

So ihr (:
Ich hab mal wieder ein Video rausgehauen, ein kurzer Bericht, wie es mi mittlerweile geht.

Lieben Gruß (:

 

 

 


 
4. Juli 2013 4 04 /07 /Juli /2013 15:36

Während ich für dich den Nebel packe und ihn zerreiße, beschreiben deine Finger ein Lied, welches du nicht für mich anspielst sondern für eine längst vergangene Liebe.

Und der Horizont dehnt sich an jenem Morgen in unendliche Weiten, um Unerreichbarkeit zu malen, wie dein Schatten auf dem Podest.

Ein paar intensive Stunden gaukeln dem Narren vor, er könne den Leuten, die um ihn stehen und ihn betrachten, seine natürliche Schönheit zeigen, wobei er doch vergisst, dass er Schminke trägt, die ihn einzig witzig ausschauen lassen, egal wie traurig er wahrhaftig ist.

Und er stolpert über einen Stein, sein Zeh schmerzt ziemlich, das Publikum lacht denn es denkt, dies gehöre zum Programm.

Da bricht er in Tränen aus, und weiter lachen die Menschen um ihn herum, werfen ihm hie und da Geldstücke in den Hut, bis er die Flucht nach vorne ergreift.

Ich picke ihn irgendwo, ein paar Straßenecken weiter, auf und nehme ihn mit nach Hause. Stumm teilen wir das Bett, das einzige jedoch was wir außerdem teilen, sind unsere Gedanken.

Zusammen laufen wir dann am nächsten Morgen durch den angebrochenen Tag, allein auf den Straßen, denn alles schläft noch.

Die Samen der Pusteblumen können wir heute nicht fliegen lassen, der Taub benetzt sie, sodass sie zu schwer sind und sich nicht lösen können.

So laufen wir weiter durch das ungemähte Gras, hingerissen von der Schönheit der schwindenden Kälte, welche uns noch zärtlich den Nacken kitzelt.

Also schweigen wir, und erst als wir einen toten Fuchs entdecken, der schon länger dort liegt, so dass er mittlerweile aussieht wie der Leichnam eines Löwen, beschließen wir, gemeinsam Gedichte zu reimen.

Jeder spricht nur einen Vers, das abwechselnd. Nur verlassen uns die bedrückenden Gedanken nicht, so dass auch unsere Gedichte von der Last unserer Seelen sprechen, woraufhin wir bald aufgeben, da wir doch eigentlich genau wissen, wie glücklich wir sein müssten und uns unsere Traurigkeit zum Vorwurf machen.

Einen Handstand habe ich seit Jahren nicht mehr gemacht, ich bin einmal so bös gefallen, dass ich seit diesem Male solch Panik davor hatte, dass ich es gar nicht mehr versuchte.

Dieser Sonntag jedoch verspricht mit seinen glitzernden Spinnennetzen und im Winde wehenden Grashalmen Besserung. Also üben wir stumm, der Narr hält mich, er hält mich fest, so dass ich nicht fallen kann.

Also lasse ich mich fallen, begebe mich in seine Obhut, ohne Skepsis, ohne Angst, ohne groß nachzudenken, wie es sonst so meine Art ist.

Jetzt sehe ich endlich wieder glücklich aus, auch wenn dies nur daran liegt, dass ich kopfüber stehe.

Zudem beginnen meine Augen endlich wieder zu leuchten, das haben sie lange nicht mehr getan, denn dieses schwummrige Gefühl, das ich mit der Zeit bekomme, mag ich sehr.

Manchmal esse ich sogar zwei Tage nichts, da es mich auch dann wieder überkommt.

Denn den Handstand traue ich mich ja nicht.

Ich bin süchtig danach. Nach diesem Gefühl. Ich bin ein Junkie, aber das nehme ich nicht ernst, denn solange mir so für kurze Zeit wohlig ist, kann das nur gut sein.

Aber außerdem bin ich süchtig danach, andere Menschen glücklich zu sehen.

Und ihnen zum Glück zu verhelfen. Egal welche Art des Glücks. Also stelle ich mein Begehren hinten an, stelle mich bekümmert wieder auf meine Füße, und sage dem Narren, auch er sollte einen Handstand machen, damit ich ihn lächeln sehe.

Als wir später im nassen Gras liegen und die ersten Spaziergänger mit ihren Hunden unsere Ruhe stören, halte ich seine Hand, um sie küssen zu können.

Auch nach Liebe bin ich süchtig, wobei ich mir verweigere, Menschen in mein Leben zu lassen, die ich wirklich lieben lernen könnte.

Es gibt für mich nur zwei Arten der Liebe. Körperliche Liebe und die seelische. Natürlich kann man beide auch zusammen finden, nur nicht ich, ich habe nun einfach kein Glück.

Am Ende bleibt mir nur die körperliche, und diese liebe ich so sehr, dass ich sogar einem Narren die Hand küsse.

Mit einem Mal dann springt er auf, um einen Vogel zu fangen, seine zu großen Schuhe jedoch hindern ihn daran, schnell genug laufen zu können, also beginnt er einfach, sich im Kreise zu drehen. Ich springe auf und will es ihm gleichtun, doch entdecke ich weiter hinten eine Brücke, welche meiner vollen Aufmerksamkeit bedarf.

Die Pfosten die sie tragen, sind schon gerostet, dennoch stehen sie sicher, stehen fest auf dem Boden. Da Brücken für einen Neuanfang stehen, für eine Verbindung zwischen verschiedenen Welten, muss ich zu ihr gelangen und laufe los, unterwechs sammle ich noch einen Ast ein, tausend Blätter und bastle mir so Flügel.

Angekommen stelle ich fest:

Hässlich schaut sie aus, man hat versucht sie durch Malereien zu verschönern, doch ist dieser Versuch gescheitert, da sich nun unvollendete Bilder aneinander reihen, deren Farben teils schon ausgeblichen sind.

Ich unter der Brücke hindurch, frage mich, wie nach oben zu kommen sei.

Keine Treppe, keine Stufen kann ich entdecken, es scheint, als würde sie aus dem Wald herauswachsen, über das ehemalige Flussbett, dass jetzt nur noch aus der Wiese besteht, welche wir diesen Morgen erkundeten und als würde die Brücke wieder in den Wald hineinwachsen, ein Stilbruch, etwas das da nicht hingehört, wie eine Fratze im Dickicht. 

Um die tausend Schritte laufe ich, hin und her, wieder zurück, im Zickzack, den Kopf immer leicht zur Seite geneigt, um meine Ratlosigkeit auszudrücken.

Da momentan kein Wind, nicht mal eine Brise weht, bin ich mir sicher, dass auch meine Flügel mich nicht tragen werden, also suche ich weiter, mittlerweile vor Wut zitternd, da ich meinen Willen einfach nicht bekommen soll.

Irgendwann dann krame ich doch meine Brille hervor, welche ich aus Eitelkeit nicht trage, setze sie auf und -

entdecke rechts auf der hinteren Seite einen Pfad, der sich durch die Gebüsche nach oben schlägt.

Wie ich dann oben von der Brücke blicke, dreht sich der Narr immer noch im Kreise, seine Augen glänzen, während er ein längst vergessenes Lied singt. Das Lied seiner Liebe über eine ehemalige Liebe.

Und ich springe.

 

 

 

 

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5. Mai 2013 7 05 /05 /Mai /2013 23:15

Das Telefon klingelt, ich wimmle den Anrufer ab.

"Jetzt nicht. Mir wurde soeben mein Herz gebrochen!".

 

Wenn ein kleines Mädchen dir in die Augen schaut und dir seinen Kummer anvertraut, dann ist das der Moment, an dem du Gefahr läufst, den ganzen Abend den Kopf nicht mehr freizubekommen.

Vielleicht sogar die ganze Woche. Oder noch länger..

Du läufst Gefahr, dich nach langer Zeit, sogar nach Jahren wieder machtlos und unsicher zu fühlen.

Denn ein paar Sätze, sowie der Fluss, der in ihren Augen steht und kurz davor ist, Damm zu brechen, reißt dich mit in den Strudel der Verzweiflung, den sie spürt.

Wie erklärt man einem kleinen Mädchen die Welt und dass diese auch grausam wirken kann, obwohl sie es manchmal vielleicht gar nicht unbedingt sein mag.

Und dass sie es wiederum ebenso sein kann.

 

Wie erklärst du ihr, dass Streit normal und sogar notwendig ist. Wie erklärst du ihr, dass sie geliebt wird, trotz dass sie immer das Gefühl hat, alles falsch zu machen und natürlich auch zurechtgewiesen wird, da dies die Pflicht der Eltern ist.

Einem Kind die Gefühle und Situation der "Erwachsenen" darzulegen, ist nicht einfach, zumal sowieso jede Situation von den Beteiligten anders aufgenommen und interpretiert wird. Jede kleine Geste, jede Mimik, all das lässt Spielraum offen und kann sogar fehlleiten.

 

Es ist jener Moment, der einen in die eigene Kindheit zurückwerfen kann und dem Erlebten wieder Gestalt verleiht, da es dem Geschilderten von ihr doch teilweise sehr ähnelt, .

Und das ist ein furchtbares Gefühl, denn es ist der Moment, in dem du sie verstehst und helfen willst, dir jedoch die Hände gebunden sind.

Der Moment, in dem man sich fragt, wie viele ebenso spüren und wie viele auch oft in ihrem Zimmer liegen und weinen, aus der Angst heraus, man könnte einen Fehler begehen und danach Mama "verlieren".

Wie viele schon gebrochen sind, obwohl sie doch nur Kind sein und von Sorgen und Kummer noch nichts wissen sollten.

Zumindest nicht in diesem Maße, nicht in dieser Form.

 

Die Eifersucht auf andere Kinder, wenn sie Liebe erfahren von dem Menschen, den man sich nahe wünscht und der doch weit weg zu sein scheint.

 

Wie erklärt man einem Kind die Welt?

 

 

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21. April 2013 7 21 /04 /April /2013 13:00

Moinsen ihr Lieben.

 

Nu hab ich mal e Video gemacht, da sich jetzt (u.a. durch das bereits erwähnte Video von Floid) viele fragen, wie man sich die Akanthamöben-Keratitis zuzieht, was die Symptome sind usw.

Schauts euch einfach an und ich hoffe ich kann damit ein wenig helfen und aufklären ;)

 

PS: Nicht verrückt machen, "nur" weil du vielleicht Kopfschmerzen hast, das hat nichts, aber auch GAR NICHTS damit zu tun^^ Siehe Video.....


Fragen übrigens BITTE BITTE in die Kommentare, entweder hier oder unterm Video, ich bekomme sooo häufig die gleichen Fragen, so kann jeder gleich die Antwort mit dazu lesen :) Danke.


 

 


 
20. April 2013 6 20 /04 /April /2013 10:52

In seinem Video vom 18.04.2013 thematisiert LeFloid (Flo) kurz die Akanthamöben-Keratitis.

Lustig, wie es auf einmal die Runde macht.

Erst vor Kurzem gab es schon in der BILD einen Artikel (der mich zwar aufgeregt hat wegen Unvollständig- und Fehlerhaftigkeit und wo nicht einmal der Name der Krankheit richtig geschrieben wurde), allerdings scheint die Problematik so langsam an Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Mal sehen.

Schade nur, dass Floid in seinem kurzen Bericht die wirklich WICHTIGEN Sachen NICHT erwähnt hat, nämlich was Gurnd und Ursache dieser Krankheit ist und wie man das verhindern kann.

 

Hab heut gleich mal nen netten Brief rausgeschickt, in der Hoffnung, er stößt auf Gehör.

Ich verweise hier noch einmal auf einen früheren Artikel von mir, der sich mit den wichtigsten Fakten rund um Kontaktlinsen beschäftigt:


http://srv04.admin.over-blog.com/index.php?id=1347378734&module=admin&action=publicationArticles:editPublication&ref_site=3&nlc__=361366448122

 

Hier igehts zum Video von Floid:

 

https://www.youtube.com/watch?v=vFtsYUIrCbE

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28. März 2013 4 28 /03 /März /2013 12:18

Ich haus mal hier rein, für die dies interessiert (:

Aktuell folgen nicht wirklich Artikel meinerseits, wie ihr sicher schon bemerkt habt, es wird (wenn ich wieder Zeit habe) ein neues Video geben, mit dem Schreiben tu ich mich grad schwer.

Beziehungsweise ist Schreiben, dann Vertonen, dann den Schnitt machen und das Ganze in ein Video einbinden unfassbar Zeitaufwendig, also seid nicht enttäuscht.

Hier wird sich generell auch noch einiges ändern.

Ich werde beispielweise die Artikel, welche "Texte" von mir beinhalten und sich nicht um das Thema Akanthamöben drehen, nicht mehr vertonen, denn für den Aufwand ist mir die Nachfrage zu gering ;)

Die Texte, die jetzt online sind, noch nicht vertont sind und sich um die Krankheit drehen, werde ich früher oder später noch vertonen, aber ich lass mir dabei ehrlich gesagt grad etwas Zeit, da ich anderweitig zu tun habe.

Auch mag ich mich nicht permanent mit dem Thema beschäftigen, ich bin gerade sehr froh, dass ich mein Leben leben kann und mag soviel gar nicht über die Zeit nachdenken.

Scheut euch jedoch aufgrund der Worte hier nicht, mich zu kontaktieren, wenn ihr noch Fragen oder Probleme habt. Oder wenn ihr nicht damit allein sein wollt.
Das ist völlig okay, dafür ist der Blog da.

 

Ansonsten werden vor allem Videos kommen, hier und da mal noch ein Text, den ich so schreib und die Texte über die Akanthas wird es also so in der Form nicht mehr geben. Beziehungsweise halt keine neuen.

Einfach der Zeit wegen.

Aber ich denke ganz ganz viel ist hier schon beantwortet und deswegen lehne ich mich grad ein wenig (aber mit ruhigem Gewissen;D) zurück.

Und in den Videos wie gesagt gehe ich auf Fragen ein, die mich von eurer Seite aus immer wieder erreichen.

 

Im Übrigen - wer es noch nicht mitbekommen hat - es gibt auch oben rechts in der Ecke eine Suchfunktion, da könnt ihr gezielt nach Stichworten suchen ;)
Ansonsten - wünsche ich euch erst einmal einen schönen Tag, eine schöne Woche und sage: Bis bald (:

 

Und wer mag, kann sich jetzt mein neues Liedchen noch anhören ;)

 

Liebe Grüße

 

 


 

 

 


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"Akanthamöben..und das Auge macht Krawall!-Verlauf"

und "Akanthamöben..und das Auge macht Krawall!-Gedanken" anhören!

Hierzu müsst ihr nur das zum Artikel gleichnamige Video anklicken,

welches sich je unter oder über dem Text befindet.

Die noch fehlenden Artikel werden auch bald vertont, bitte um etwas Geduld ;) Frisst doch alles recht viel Zeit, weshalb ich nicht immer sofort dazu komme, das Geschriebene auch in auditiver Form bereitzustellen.

 

 


Zudem: Wenn ihr auf einer Seite landet, auf der Musik losspielt und

diese aber nicht euer Fall ist, einfach runterscrollen. Der Player befindet

sich dann in einem meiner Artikel.

Da ich alles recht schlicht halte, ist er auch auf Anhieb zu erkennen ;)

Ein so kleines Kästchen, wo ihr einfach auf Pause klickt.

 

 

Ich wünsche euch viel Spaß.

 

 


DSC00051.JPG